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Newsletter April 2013

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Newsletter April 2013

i.m.a aktuell

  • Das Lehrermagazin 01/2013
  • Der Knigge für Feld und Flur
  • Mal-Aktion "Schweine im Stall"
  • Exkursionen in die Landwirtschaft - Betriebe stellen sich vor

Für Sie gelesen und getestet

  • Schulbuch: Diercke Geographie G8 für Schleswig-Holstein
  • Schulbuch: Piri 1. Sachheft. Ausgabe für Berlin, Brandenburg u.a.
  • Wer hat das Rind zur Sau gemacht? Rowohlt Verlag
  • Erdbeerglück für Möhrenzwerge. Thorbecke Verlag

Sonstiges

  • WissensWerte über den Spargel
  • Landwirtschaft gestern und heute

i.m.a aktuell

Das Lehrermagazin 01/2013


Mit dem "lebens.mittel.punkt" gibt der i.m.a e.V. Lehrerinnen und Lehrern neue Anregungen für eine spannende, fächerübergreifende Unterrichtsgestaltung in der Primar (P)- und Sekundarstufe (S) zu den Themen Natur, Landwirtschaft und Ernährung. Den Schwerpunkt des Magazins bilden die Unterrichtsbausteine: Übersichtlich gegliedert und reich bebildert, vermitteln die Sachinformationen wichtiges Hintergrundwissen zum jeweiligen Thema. Ideen für die kreative Unterrichtsgestaltung geben die methodisch-didaktischen Anregungen sowie mehrere Arbeitsblätter, die als Kopiervorlagen genutzt werden können. Die Lernziele und zu erwerbenden Kompetenzen runden neben den Links und Literaturempfehlungen das Angebot ab.

Als gedruckte Ausgabe kann das viermal jährlich erscheinende Lehrermagazin gegen eine Schutzgebühr von 3 Euro direkt beim i.m.a e.V. bestellt werden. Auch die digitale Version des Magazins ist ab sofort zum kostenlosen Herunterladen im Internet hier verfügbar.

Der Knigge für Feld und Flur


Pünktlich zur Frühlings- und Ausflugssaison veröffentlicht der information.medien.agrar e.V. (i.m.a) den "Knigge für Feld und Flur". Die Broschüre erläutert Fahrradfahrern, Reitern, Joggern und Spaziergängern, was sie im Umfeld landwirtschaftlicher Flächen beachten sollten und gibt Tipps für das richtige Verhalten in Feld und Flur.

Das 38. Heft aus der Reihe der 3-Minuten-Informationen ist besonders als Argumentationshilfe für Landwirte geeignet. Die enthaltenen Tipps sollen Missverständnissen zwischen Erholungssuchenden und Landwirten vorbeugen, zum Dialog anregen und das gute Miteinander auf dem Land fördern. Die kostenlose Broschüre im praktischen Postkartenformat kann im i.m.a-Webshop bestellt werden.

Mal-Aktion "Schweine im Stall"

Wie sehen Schweine aus? Wie leben Schweine im Stall? Was gibt es im Stall zu entdecken?



Rund um diese spannenden Fragen veranstaltet der i.m.a e.V. eine Mal-Aktion für Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre. Die ersten Kunstwerke sind bereits bei uns eingegangen und erfreuen durch Kreativität mit Farben und Motiven.

Einsendeschluss ist der 13. September 2013. Für alle Teilnehmer gibt es als Dankeschön ein buntes Überraschungspaket. Weitere Informationen finden Sie hier.

Exkursionen in die Landwirtschaft - Betriebe stellen sich vor


Um Kindern, Jugendlichen und auch interessierten Erwachsenen Einblicke in die moderne Tierhaltung zu ermöglichen, empfiehlt sich die Besichtigung eines Betriebes.

In unserer neuen Rubrik "Exkursionen in die Landwirtschaft" stellen wir künftig Betriebe vor, die sich im Rahmen des Projektes EinSichten in die Tierhaltung engagieren.

Wir beginnen unsere Exkursionen-Serie durch die Welt der Tierhaltungs-EinSichten mit dem Betrieb von Henrik Lütke Brintrup im schönen Münsterland. Der 44-jährige Landwirt hat den Familienbetrieb vor zehn Jahren von seinem Vater übernommen. Die Geschichte des Hofes lässt sich bis ins Jahr 1290 zurückverfolgen. Seit September 2012 nimmt der Betrieb am Projekt "EinSichten in die Tierhaltung" teil und erfreut sich großer Besucherzahlen. Auch Schulklassen werden dort empfangen. Stallfenster ermöglichen Einblicke in die Welt von 280 Sauen mit ihren Ferkeln sowie in die Ställe von 900 Mastschweinen. Zur Futtermittelgewinnung bewirtschaftet er rund 120 Hektar Ackerfläche und zur Wärme- und Stromerzeugung eine betriebsangepasste Biogasanlage mit 250 KW Leistung. Gegenüber der Pressevertreterin des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster bekundet Henrik Lütke Brintrup: "Wir hängen an unseren Tiere und haben nichts zu verbergen". Er möchte daher interessierte Verbraucher zum Dialog einladen und erfahren, welche Wünsche sie an die Landwirtschaft haben und welche Vorstellungen damit verbunden sind.

Für Sie gelesen und getestet

Schulbuch: Diercke Geographie G8 für Schleswig-Holstein


In dieser Ausgabe unseres Newsletter finden Sie unter anderem eine Schulbuchanalyse von "Diercke Geographie G8" vor, welches für die fünfte und sechste Jahrgangsstufe der Gymnasien in Schleswig-Holstein zur Auswahl steht.

Das Schulbuch "Diercke Geographie G8" (2012) wird vom Westermann Verlag veröffentlicht und ist für den Erdkundeunterricht bestimmt. Zusätzlich zu dem Schulbuch können die Lehrkräfte einen Band mit Lehrermaterialien erwerben.

Das Unterrichtsthema "Landwirtschaft" wird im Rahmen des Kapitels "Ohne Landwirtschaft geht es nicht" thematisiert und umfassst 25 Schulbuchseiten.

Facettenreich werden sowohl die intensive als auch die ökologische Landwirtschaft zum Beispiel anhand unterschiedlicher landwirtschaftlicher Produkte aus dem Ausland betrachtet. Auf diese Weise wird eine räumliche Verknüpfung hergestellt und das Themenfeld "Globalisierung" in ersten Ansätzen thematisiert. Außerdem wird es den Schülerinnen und Schülern auf vielfältige Weise ermöglicht, sich unvoreingenommen ein Urteil über die unterschiedlichen Landwirtschaftsformen- und -bereiche zu bilden. Darüber hinaus wird die Wertschöpfungskette der unterschiedlichen landwirtschaftlichen Produkte, von der Produktion bis zum Konsumenten, den Schülerinnen und Schülern, beispielsweise anhand des Themenfeldes "Sonderkulturen in der Marsch" (Verarbeitung von Kohl zu Sauerkraut) sehr anschaulich und detailliert transparent gemacht. Dadurch werden die Schülerinnen und Schüler im Sinne des vernetzten Lernens sowie des prozessbezogenen Lernens dazu aufgefordert, das Erlernte auf ihr eigenes Konsumverhalten zu transferieren und im Rahmen ihrer Urteilskompetenz zu überdenken (z.B. Der Kunde im Supermarkt trägt dazu bei, dass durch die industrialisierte Landwirtschaft Umweltprobleme entstehen. Nimm dazu Stellung.)

Durch die Methoden- und Materialvielfalt wird den Schülerinnen und Schülern das entdeckende Lernen, insbesondere durch die zahlreichen Hinweise zum Besuch außerschulischer Lernorte (landwirtschaftlicher Betrieb, Supermarkt), ermöglicht. In diesem Zusammenhang wird den Schülerinnen und Schülern jedoch auch die Aufgabe gegeben, in einem Supermarkt die Herkunft unterschiedlicher Weine zu überprüfen. In Bezug auf die angesprochene Altersgruppe wäre es wünschenswert, ein anderes Produkt zu untersuchen als ausgerechnet ein alkoholisches Getränk.

Das Buch besticht durch die altersgemäßen und aussagekräftigen Bilder, Grafiken und Karten. Diese überzeugen darüber hinaus durch ihren hohen Aktualitätsbezug und unterstützen den Aufbau von Urteilskompetenzen. Die Schülerinnen und Schüler werden dazu aufgefordert, eigene Erkenntnisse auf Basis der Materialien zu gewinnen und eine eigene Sichtweise zu formulieren. Durch verschiedene Flussdiagramme und systemorientierte Darstellungen wird das prozessorientierte, vernetzte Denken gefördert.

Die ungekürzte Rezension des Lehrbuches finden Sie auf der i.m.a-Internetseite: http://www.ima-agrar.de.

Frambach, T. (2. Auflage, 2009): Diercke Geographie G8. Braunschweig: Westermann Verlag, ISBN: 978-3-14-114389-8, Festeinband, 240 Seiten, Preis: 24,95 Euro

 

Schulbuch: Piri 1. Sachheft. Ausgabe für Berlin, Brandenburg u.a.


Das Schulbuch "Piri 1. Sachheft. Ausgabe für Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt" (2009) wird vom Klett Verlag veröffentlicht und ist für den Sachunterricht in den 1. Schuljahrgängen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt bestimmt. Zusätzlich zu dem Lehrwerk gibt es einen Lehrerband mit CD-ROM.

Das Thema "Landwirtschaft" wird im Rahmen der Lerntagebücher 4 und 5 thematisiert und auf insgesamt 7 Seiten behandelt.

Hierbei liegt der Schwerpunkt in der Verbindung zwischen der Erzeugung und dem Konsum landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten zunächst im Rahmen des Themenschwerpunktes "Miteinander und Gesundheit", bei welchen Lebensmitteln es sich um "gesunde" handelt. Im Anschluss daran wird im Rahmen des Themenschwerpunktes "Tiere und Pflanzen" verdeutlicht, dass es sich bei einer Vielzahl der gesunden Lebensmittel um Produkte handelt, die in einem landwirtschaftlichen Betrieb erzeugt werden. Auf diese Weise wird das prozessbezogene Lernen der Schülerinnen und Schüler unterstützt.

In den Lehrplänen der unterschiedlichen Bundesländer werden nur vereinzelt Anregungen zum außerschulischen Lernen gegeben. So werden auch in dem Schulbuch keine Vorschläge gemacht, um das Thema außerhalb der Schule zu bearbeiten. Dies wäre jedoch wünschenswert, da die Schüler auf diese Weise darin unterstützt werden könnten, die Thematik auf ihre eigene Lebenswelt zu übertragen. Des Weiteren wäre es denkbar, das Thema "Landwirtschaft" an einem konkreten Beispiel zu vertiefen. Dadurch hätte die Möglichkeit bestanden, nicht nur das selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler zu fördern, sondern auch das entdeckende und forschende Lernen (z.B. Ansäen von Getreidesorten, Erkundung eines landwirtschaftlichen Betriebes etc.).

Das Bildmaterial, die Grafiken und Karten, überzeugen durch ihre Aussagekraft, Altersgemäßheit und Ansprache. Überdies fordern sie die Schülerinnen und Schüler dazu auf, eigene Erkenntnisse auf Basis der Materialien zu gewinnen.

Die ungekürzte Rezension des Lehrbuches finden Sie auf der i.m.a-Internetseite: http://www.ima-agrar.de.

(2009): Piri 1. Sachheft. Stuttgart: Ernst Klett Verlag GmbH. ISBN: 978-3123003059, broschiert, 72 Seiten, 9,25 Euro.

Wer hat das Rind zur Sau gemacht? Rowohlt Verlag


Skandal im Nährbezirk

Pferdefleisch in Fertiggerichten, falsche Etikettierung von Bio-Eiern und Aflatoxin in Milchviehfutter: In immer kürzeren Abständen wird Skandal-Alarm gegeben, wird uns Angst gemacht vor Megaseuchen. Nur: Viele der angeblichen Skandale sind gar keine, sondern Meinungsmache von Medien, Verbraucherschützern, Wissenschaftlern, Behörden oder Politikern. Und die Frage, was man heute noch essen könne, vor die wir ständig gestellt werden, muss längst ganz anders lauten: Wem können wir heute noch glauben?

Dieses Buch räumt gründlich auf mit der Vorstellung, dass bei der medialen Beschäftigung mit unseren Lebensmitteln vor allem der Verbraucherschutz im Vordergrund steht.

Pollmer, Fock u.a. (2012): Wer hat das Rind zur Sau gemacht. Hamburg: Rowohlt Verlag GmbH, ISBN: 978-3-499-62760-6, Taschenbuch, 253 Seiten, Preis: 8,99 Euro

Erdbeerglück für Möhrenzwerge. Thorbecke Verlag


Ein eigenes kleines Beet oder einen Balkonkasten mit Radieschen, Tomaten oder Salat zu besitzen, ist für viele Kinder etwas ganz Besonderes. Wenn aus dem ausgesäten Samen tatsächlich grüne Blätter wachsen, werden diese ganz ehrfürchtig gegossen und gepflegt. Die eigene Ernte selbst in der Küche zu verarbeiten, ist dann ein echtes Highlight und macht der ganzen Familie Spaß.

In anschaulicher, auch für Kinder verständlicher Sprache wird erklärt, wie man Samen sät, kleine Pflanzen setzt und pflegt, damit sie gesund bleiben und gut wachsen, wie man Obst und Gemüse erntet und schließlich, wie man die Ernte weiterverarbeiten und zubereiten kann. Ganz nebenbei wird viel Garten- und Küchenwissen vermittelt.

Das Buch ist auch für Schulen und Kindergärten geeignet. Liebevoll und mit vielen Fotos illustriert, animiert das Buch zum augenblicklichen Nachmachen und vermittelt das Geheimnis des Wachsens und die Freude an selbstgezogenem, gesunden Essen.

Grant, A. (2011): Erdbeerglück für Möhrenzwerge: Gärtnern und Kochen mit Kindern. Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag, ISBN: 978-3-7995-3570-0, broschiert, 128 Seiten, Preis: 16,90 Euro

Sonstiges

WissensWerte über den Spargel


1,6 Kilogramm Spargel verzehrte jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr 2012. Insgesamt wurden im Wirtschaftsjahr 2011/2012 in Deutschland etwa 127.000 Tonnen Spargel verbraucht, etwa vier Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dabei kommt der Großteil des verbrauchten Spargels aus heimischer Erzeugung - Tendenz steigend.

In Deutschland ist Spargel die Gemüseart mit der größten Anbaufläche. Gegenüber der letzten Vollerhebung im Jahr 2008 stieg die Anbaufläche von Spargel im Jahr 2012 um zehn Prozent auf fast 24 000 Hektar. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm Spargel damit gut ein Fünftel der gesamten Freilandfläche für Gemüse in Deutschland ein. Die größten Spargelanbauflächen lagen im Jahr 2012 mit 5.200 Hektar in Niedersachsen.

(Quellen: BMELV und Destatis)

Landwirtschaft gestern und heute


Wir stellen Ihnen eine neue Rubrik unseres Newsletters vor, in der wir künftig mit ausgewählten historischen Bildern, Daten und Fakten den Strukturwandel in der Landwirtschaft aufzeigen.

Wie in anderen Wirtschaftszweigen, so fand und findet durch die Industrialisierung und Globalisierung auch in der Agrarwirtschaft ein rasanter Strukturwandel
statt. Spezialisierung, Automatisierung, Produktionssteigerung oder -verlagerung veränderten und verändern noch immer die Landwirtschaft.

Getreideernte gestern und heute

Zu Beginn unserer kleinen Serie stellen wir die Getreideernte der vergangenen und heutigen Zeit gegenüber.

Ackerbau und im speziellen die Getreideernte bedeutete früher schwerste Handarbeit. Beim Ziehen von schweren Geräten halfen Pferde oder Ochsen. Erst vor rund 200 Jahren kamen die ersten Dampfmaschinen aufs Land und vor knapp 100 Jahren die ersten Traktoren. Durch die fortschreitende Technologisierung änderte sich in den vergangenen 50 Jahren in der deutschen Landwirtschaft mehr als in den 1.000 Jahren zuvor.

Früher erfolgte die Getreideernte von Hand und in mehreren Arbeitsschritten. Dem Mähen, Garben binden und aufstellen folgte der Transport der Garben zum Hof. Dort wurde das Getreide gedroschen und gereinigt. Der damalige Arbeitsaufwand für die Ernte von einem Hektar Getreide betrug in den Jahren:

  • vor 1900 rund 300 Stunden
  • um 1910 rund 150 Stunden
  • 1935 noch 40 - 80 Stunden
  • 1950 rund 30 Stunden
  • 1960 noch 15 Stunden
  • seit 2007 unter 2 Stunden

Auch sprichwörtlich wird heute noch gern die "Spreu vom Weizen" getrennt. Bei den modernen Ernteverfahren mit Mähdreschern ist dieser Arbeitsgang jedoch kaum noch wahrnehmbar. In einem Arbeitsgang erfolgt nun das Mähen, Dreschen, Reinigen des ausgedroschenen Korns und das Ablegen des Strohs entweder als Schwad oder gehäckselt auf dem Feld.

Diese Effizienzsteigerung durch Technologisierung und Vereinigung mehrerer Arbeitsschritte erfolgte über viele Entwicklungsstufen. Mit der einsetzenden Mechanisierung wurden etwa ab 1786 stationäre Dreschmaschinen, etwas später Mähmaschinen eingesetzt. Nach 1857 wurden die ersten Mähbinder gebaut, die das Getreide vollmechanisiert zu Garben banden.

Aus der Kombination von Mähmaschine und fahrbarer Dreschmaschine entstanden die mobilen Mähdrescher. Das Foto oben zeigt einen Mähdrescher im 19. Jahrhundert, gezogen von einem Gespann mit 33 Pferden. Eine derartige Maschine wurde zuerst 1836 patentiert und bot eine Arbeitsbreite von 4,60 Metern. Es präsentiert einen kleinen Ausschnitt aus der Entwicklung bis zum heutigen Mähdrescher, der mit Arbeitsbreiten von bis zu 14 Metern und satellitenbasierter Steuerung aufwarten kann (Foto unten).

 

 

 

 

 

 

 

 

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