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Newsletter Januar 2012

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i.m.a
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Die Themen im Januar

i.m.a aktuell

  • Lehrerkalender 2012/2013 erschienen
  • Interaktiver Unterricht auf dem ErlebnisBauernhof
  • i.m.a auf didacta 2012 in Hannover

Für Sie gelesen und getestet

  • "2084 – Schönes, neues Landleben" - 20 visionäre Kurzgeschichten
  • Greifvögel & Eulen: Arten, Lebensräume, Verhalten
  • Welternährung - Welche Verantwortung hat Europa?

Sonstiges

  • Bildung für nachhaltige Entwicklung - Jahresthema 2012: Ernährung
  • Lebensmittelkontrolle mit Millimeterwelle
  • Fischerei in Deutschland - Verantwortliche Nutzung natürlicher Ressourcen

i.m.a aktuell

Lehrerkalender 2012/2013 erschienen

Cover Agrimente 2009

Der Lehrerkalender 2012/2013 vermittelt auf interessante Weise viele biologische, landwirtschaftliche und ernährungswirtschaftliche Zusammenhänge. Neben Wissenswertem zur Landwirtschaft bietet die i.m.a vielseitig einzusetzende Materialien für die Unterrichtsgestaltung und zur Durchführung von Bauernhofbesuchen an. Weiterhin wird auf verschiedene Unterrichtsmedien von Partnerorganisationen aus der Landwirtschaft- und Ernährungswirtschaft hingewiesen. Darüber hinaus enthält der Kalender für Lehrerinnen und Lehrer alle erforderlichen Rubriken für die Organisation des Schulalltags wie Stunden- und Aufsichtspläne oder Zensurenlisten. Damit bietet der i.m.a-Lehrerkalender auf 196 Seiten im kompakten DIN A6-Format wieder weit mehr als nur ein Kalendarium. Zu bestellen ist der kostenlose Kalender ab Anfang Januar gegen Erstattung der Versandkosten über den Web-Shop der i.m.a unter www.ima-agrar.de.

Interaktiver Unterricht auf dem ErlebnisBauernhof

Der i.m.a e.V. hat sein reichhaltiges Informationsangebot für Schulen im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2012 um ein „grünes Klassenzimmer“ erweitert. Mehr als 300 Schüler aus dem Berliner Umland nahmen in voller Klassenstärke an den Unterrichtseinheiten teil. Für den Unterricht zu verschiedenen landwirtschaftlichen Themen hat die i.m.a, auf der Basis der eigenen Informationsmaterialien und in Kooperation mit seinen Partnerverbänden, interaktive Lernmodule für die Nutzung einer digitalen Wandtafel entwickelt. Das mobile ActivBoard vom Typ 587 PRO wurde von der Herstellerfirma Promethean als kostenlose Leihgabe zur Verfügung gestellt und zählt zu den modernsten digitalen Wandtafeln, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind. Die Schülerinnen und Schüler zeigten ein großes Interesse an den schulgerecht aufbereiteten Informationen zum Beispiel über verschiedene landwirtschaftliche Nutztiere, das Getreide oder die Kartoffel. Die Unterrichtseinheiten werden im Internet für die freie Nutzung bereitgestellt. Sie werden in Kürze auf der Internet-Plattform der i.m.a sowie auf der Website www.prometheanplanet.com/de zum Download bereitgestellt. Promethean Planet ist mit über einer Millionen Nutzern die größte interaktive Online-Community der Welt. Auf dieser Lehrerplattform können Pädagogen innovative Unterrichtsstunden und Ideen für den Unterricht mit ActivBoards austauschen.

i.m.a auf didacta 2012 in Hannover

Vom 14. bis 18. Februar 2012 präsentiert sich der information.medien.agrar (i.m.a) e.V. bereits zum vierzehnten Mal auf der Bildungsmesse didacta. In Halle 15, Stand B19 können interessierte Lehrerinnen und Lehrer auf dem Gemeinschaftsstand der deutschen Landwirtschaft ein vielfältiges Angebot an Unterrichtsmaterialien und Informationen erhalten. Dabei bietet die i.m.a den Lehrkräften für das beliebte Thema "Vom Korn zum Brot" die Körner der wichtigsten einheimischen Getreidearten an, die sie in kleine Tütchen abfüllen und als Anschauungs- oder Experimentiermaterial für den Unterricht mitnehmen können. Auch die Vielfalt der i.m.a-Unterrichtsmedien sowie die aktuelle Ausgabe des i.m.a-Lehrermagazin "lebens.mittel.punkt" stehen zur direkten Mitnahme für die Messebesucher bereit. Als weitere Partner sind der Deutsche Bauernverband, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), das Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) sowie der aid infodienst mit ihren Medien und Angeboten am Gemeinschaftsstand vertreten.

Für Sie gelesen und getestet

"2084 – Schönes, neues Landleben" - 20 visionäre Kurzgeschichten

"2084 – Schönes, neues Landleben", so lautete das spannende Motto eines Kurzgeschichten-Wettbewerbs für die Vergabe des 3. Jugendliteraturpreises der Deutschen Landwirtschaft, der 2011 von der i.m.a und dem Deutschen Bauernverband ausgeschrieben wurde. 130 Beiträge wurden insgesamt eingesandt. 20 der eingereichten Beiträge sind in diesem Buch zusammengestellt. Sie beschreiben Visionen und Utopien, die witzig, skurril, aber auch stellenweise düster sind. Wie wird im Jahre 2084 das Problem knapper Ressourcen gelöst sein? Wie werden sich die Menschen ernähren? Wie werden sich ihre Lebensräume überhaupt verändert haben? Alle Kurzgeschichten bieten kreative potenzielle Szenarien an: spannend, fesselnd, überraschend und manchmal auch zum Schmunzeln komisch. Sie nehmen den Leser mit auf eine Phantasiereise in die nicht mehr allzu ferne Zukunft.

LV•Buch im Landwirtschaftsverlag GmbH, 48084 Münster, ISBN 978-3-7843-5201-5, EUR 12,95

Greifvögel & Eulen: Arten, Lebensräume, Verhalten

Außergewöhnliche Tiere hautnah erleben: Mit atemberaubenden Farbaufnahmen der besten Tierfotografen und informativen Texten bietet dieses Buch einen umfassenden und reich bebilderten Überblick über die faszinierende Welt der Greifvögel und Eulen. Alles Wissenswerte über die wichtigsten Arten, ihre Lebensräume und ihr Verhalten. Ausführliche Beschreibung der Lebensweise jeder einzelnen Art, dazu ein kurzer Steckbrief mit den wichtigsten Daten, es werden alle bekannteren/wichtigen Vogelarten dieser Gattungen abgehandelt, die Texte sind verständlich und informativ.

Verlag: Komet Verlag Gmbh (20. Januar 2011),  Kerstin Viering (Autor), Roland Dr. Knauer (Autor), ISBN-13: 978-3869410814, EUR 6, 90

"Welternährung - Welche Verantwortung hat Europa?"

Das Generalthema der DLG-Wintertagung 2012, steht im Zentrum dieses neu erschienenen Bandes. Er versammelt die Hauptvorträge der Tagung sowie zahlreiche weitere Beiträge, die verschiedene Aspekte dieses Themas beleuchten, es erweitern und abrunden.
Wie müssen wir uns in Produktion, Forschung, Politik und Gesellschaft positionieren? Welche Konsequenzen sind daraus abzuleiten? Namhafte Fachleute geben Antworten auf Fragen zur Ernährungssicherung, zur Weltlandwirtschaft, zum Zukunftsmarkt Tierproduktion, zur nachhaltigen Ressourcennutzung und zur gesellschaftlichen Akzeptanz. Es sind zugleich Anstöße zum Handeln.

1. Aufl. 2012, 224 Seiten, Hardcover, zahlr. farb. Abb., ISBN 978-3-7690-4071-5, EUR 26,00 (D) / EUR 26,80 (A) / sFr 41,60

Sonstiges

Eier - Ovale Wunderwerke der Natur

Woher kommt eigentlich mein Frühstücksei? Natürlich vom Huhn. Immer mehr Verbraucher möchten aber mehr über das Lebensmittel wissen. Das Frühstücksei kann seine Herkunft nicht verleugnen. Denn es trägt einen Stempel, den sogenannten Erzeugercode. Er garantiert eine Rückverfolgbarkeit des Eies bis zum Legebetrieb. Das aid-Heft "Eier" erklärt, wie man diese Pflichtkennzeichnung von Hühnereiern entschlüsseln kann. Ferner erläutert es, wie Legehennen in Deutschland leben und worin sich die verschiedenen Haltungssysteme unterscheiden. Bevor die Hühnereier in den Handel kommen, unterliegen sie mehreren Qualitätsprüfungen. Nur Eier der Güteklasse A dürfen an den Verbraucher verkauft werden. Auch die Qualitätsanforderungen sowie weitere Informationen zum Ei selbst sind in dem Heft ausführlich beschrieben.

Quelle: www.aid.de

 

Bildung für nachhaltige Entwicklung - Jahresthema 2012: Ernährung

Weltdekade der Vereinten Nationen 2005 - 2014
Warum landen so viele Lebensmittel auf dem Müll? Was hat die Wurst im Pausenbrot mit dem Klimawandel zu tun? Und was ist fair am fairen Handel? Diesen und anderen Fragen widmet sich die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" 2012 mit dem Jahresthema Ernährung. Auf der neuen Hintergrundseite findet man ausgezeichnete Projekte, Veranstaltungen, Filme, Bücher und Lehrmaterialien zum Thema.
Quelle: http://www.bne-portal.de/

Lebensmittelkontrolle mit Millimeterwelle

Wir können durch Glas, Wasser und Luft hindurchsehen, nicht aber durch Packpapier, Plastik oder Pappe. Was dem menschlichen Auge verborgen bleibt, macht ein neuer Millimeterwellensensor sichtbar: Er durchleuchtet optisch nicht transparente Stoffe und arbeitet anders als Röntgenscanner nicht mit gesundheitsschädlichen Strahlen. Ist die Packung richtig befüllt? Befinden sich in der Schokolade Verunreinigungen? Sind die Plastiknähte korrekt verschweißt? Verbirgt sich in dem Päckchen ein Messer? Antworten auf all diese Fragen liefert der Materialscanner SAMMI, kurz für Stand Alone MilliMeter wave Imager. Der Millimeterwellensensor durchleuchtet alle optisch nicht transparenten Materialien. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR in Wachtberg haben das Gerät entwickelt, das mit einer Breite von 50 und einer Höhe von 32 Zentimeter nicht größer ist als ein kompakter Laserdrucker. Derzeit eignet sich SAMMI nur für Stichprobenkontrollen. Doch die FHR-Forscher sind dabei, den Millimeterwellensensor für eine Produktionsstraße in einer Industrieanlage zur schnellen, automatisierten Kontrolle von Waren anzupassen.
Quelle: Fraunhofer-Gesellschaft

"Fischerei in Deutschland - Verantwortliche Nutzung natürlicher Ressourcen"

Meere, Flüsse und Seen zählen zu den größten Nahrungsquellen des Menschen. Die Fischerei in Deutschland ist ein traditioneller Teil von Wirtschaft und Kultur. Dies gilt für Nord- und Ostseeküste genauso wie für den ländlichen Raum. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) setzt sich für eine nachhaltige Fischerei in unseren Gewässern, in der EU und weltweit ein. Ziel ist es, die Nutzung lebender aquatischer Ressourcen unter nachhaltigen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Bedingungen zu sichern.
Der neue BMELV-Informationsfilm zur Fischerei schildert am Alltag orientiert, wie sehr die Menschen von gesunden Meeres-Ökosystemen und stabilen, nachhaltig bewirtschafteten Fischbeständen abhängig sind. Am Beispiel des Kutters "Susanne" werden Fischer gezeigt, die zur Fangfahrt auf Seelachs in die Nordsee fahren. Fischerei-Inspektoren erläutern, wie sie von ihren Fischereischutzbooten aus die Arbeit der Fischer auf hoher See kontrollieren. Meeresbiologen untersuchen auf ihrem Forschungsschiff das Ökosystem des Meeres und die Entwicklung der Fischbestände. Ein Fischzüchter stellt seine Forellenzuchtanlage vor. Eine Produktmanagerin aus der Fischwirtschaft erklärt die hohen Standards für zertifizierten Fisch aus nachhaltiger Fischerei.
Der Film ist unter www.bmelv.de/fischereifilm abrufbar und wird in Kürze als DVD und online über die Landesfilmdienste für den Schulunterricht bereitgestellt (www.landesfilmdienste.de).

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