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Newsletter Juli/August 2015

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Newsletter Juli/August 2015

i.m.a aktuell

  • Ein starkes Stück: Broschüre informiert über Mais
  • Tolle Knolle: Unterrichtsmaterial zur Kartoffel
  • Unsere Milch: Unendliche Debatten um ein Grundnahrungsmittel
  • Spannender Ausflug: Nachts im Maisfeld

Aktionen und Termine

  • Lehrer-Fortbildung: Boden – Grundlage des Lebens
  • Jugend macht Land: Erste Ergebnisse eines bemerkenswerten Wettbewerbs

Für Sie gelesen und getestet

  • Schulbuch: "Mensch und Raum 9, Realschule Bayern"
  • Kinderbuch: "Alles über den Bauernhof"

Exkursionen in die Landwirtschaft

  • Betriebe stellen sich vor: Milchhof Arkenberg

WissensWerte zur Landwirtschaft

  • Neue Serie: Die Landwirtschaft in Ihrem Bundesland

i.m.a aktuell

Ein starkes Stück: Broschüre informiert über Mais

Mais ist Nahrungsmittel, Energiespender und Werkstoff gleichermaßen. Er dient damit Mensch und Tier. Über die Kulturpflanze informiert jetzt die vom i.m.a e.V. und dem Deutschen Maiskomitee e.V. aktualisierte Broschüre "Die Maispflanze - Großes Getreide mit vielerlei Nutzen". Sie ist gleichermaßen Unterrichtsmaterial für die Primar- und Sekundarstufe als auch für Leser interessant, die ganz allgemein mehr über Mais wissen wollen.

So hat sich z.B. in Deutschland der Anteil der Anbauflächen für Mais in den vergangenen zehn Jahren von 14 auf nahezu 22 Prozent erhöht. In Rumänien wird der meiste Körnermais angebaut, in Deutschland vor allem Silomais. Bei den Erntemengen der weltweit wichtigsten Getreidearten liegt Mais mit mehr als 200 bzw. 400 Millionen Tonnen deutlich vor Weizen und Reis.

Mais ist zugleich wertvoller Rohstoff, aus dem sich neben Pappe und Papier hunderte weiterer Produkte des täglichen Bedarfs herstellen lassen. Und zur Erzeugung von Wärme oder als Biokraftstoff ist Mais eine bedeutende Energiepflanze.

Alle diese Aspekte werden in der Broschüre "Die Maispflanze – Großes Getreide mit vielerlei Nutzen" behandelt und durch Lernaufgaben in den Arbeitsbögen begleitet. Sie kann im ima-shop bestellt werden.

Tolle Knolle: Unterrichtsmaterial zur Kartoffel

Deutschland ist führend im europäischen Kartoffelanbau. Elf Millionen Tonnen werden hierzulande jährlich geerntet. Der i.m.a e.V. und der Deutsche Kartoffelhandelsverband  e.V. (DKHV) haben zum Thema jetzt die Broschüre "Die Kartoffel - Unterrichtsmaterial für die Klassen 3-10" herausgebracht.

Für die Primarstufe enthält die Broschüre zwei Unterrichtsbausteine. Sie vermitteln Grundlagenwissen zum Ursprung der Pflanze, deren Wachstum und Schädlingen sowie zum Anbau und zur Ernte. In den vier Unterrichtsbausteinen für die Sekundarstufe geht es um den technologischen Fortschritt auf dem Kartoffelacker, die Sortenvielfalt und Züchtung sowie den Nährwert und die Verarbeitung der Kartoffel. Spiele, Bastelanleitungen und Rezepte ergänzen die Sonderpublikation vom Lehrermagazin "lebens.mittel.punkt".

Auch das DKHV-Projekt "Kids an die Knolle" wird vorgestellt. Es fördert die Ernährungs- und Umweltbildung in Kitas, Schulen und außerschulischen Arbeitsgemeinschaften. Ihnen werden Pflanzkartoffeln zur Verfügung gestellt, um selbst zu erfahren, wie Anbau, Pflege und Ernte funktionieren, und wie vielseitig Kartoffeln genutzt werden können. Das Kartoffelkompendium gibt es im i.m.a-shop.

Unsere Milch: Unendliche Debatten um ein Grundnahrungsmittel

Die Diskussion um die Gesundheit von Milch reißt nicht ab. Die zuletzt veröffentlichte Studie vom bayerischen Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) bestätigt, dass Milch einen positiven Einfluss auf den Blutdruck hat, das Risiko von Herzkreislauferkrankungen senkt und sogar das Risiko verringern soll, an Darmkrebs zu erkranken. Das in der Milch enthaltene Kalzium trage zur Verbesserung der Knochendichte bei, haben die Wissenschaftler bestätigt. Deren Studie "Freispruch für die Milch" kann hier gelesen werden.

Ein jetzt in der Tageszeitung "Welt" veröffentlichter Artikel fasst viele weitere Forschungsergebnisse zusammen. Er beschäftigt sich insbesondere auch mit Allergien und dem Rückgang der Laktoseintoleranz in Deutschland bei gleichzeitiger Zunahme laktosefreier Lebensmittel - und stellt die Entwicklung in einen wirtschaftlichen Kontext. Der Artikel ist hier abrufbar.

Unbestritten ist bei allen Diskussionen, dass Milch gerade die körperliche Entwicklung von Kindern fördert. Gleichwohl nehmen am europäischen Schulmilchprogramm in Deutschland nur etwa sechs Prozent der berechtigten Kinder teil. Auch dies dürfte ein Resultat aus der Verunsicherung der Konsumenten sein, die durch die vielschichtigen Debatten befördert wird. Als Arbeitsmaterial für die schulische Wissensvermittlung hält der i.m.a e.V. das Lehrmaterial "Unsere Milch" für den Unterricht in der Primarstufe bereit. Es kann hier angefordert werden.

Spannender Ausflug: Nachts im Maisfeld

Kein Landwirt mag es, wenn die Früchte seiner Arbeit auf dem Feld niedergetrampelt werden. Darum heißt es immer bis nach der Ernte: Betreten verboten! Dass es aber auch Ausnahmen gibt, hat jetzt das Landvolk in Niedersachsen berichtet.

Dort laden Landwirte Besucher ein, sich in speziell aufbereiteten Maisfeldern zu "verirren". Denn wer in die bis zu 2,50 Meter hohen Felder geht, kann sich schnell verlaufen, weil in einem dicht bewachsenen Feld die Orientierung schwer fällt, wenn allenfalls noch der Himmel zu sehen ist.

Darum haben einige Landwirte in ihren Maisfeldern ganz gezielt Gänge angelegt, durch die man wie in einem Irrgarten spazieren kann. Besonders nervenstarken Besuchern werden diese Touren auch des Nachts angeboten. Wenn der Mond hinter Wolken verschwindet, der Mais raschelt und Tiere ungewohnte Laute von sich geben, ist das Abenteuer perfekt. Doch auch hierbei gilt: Nie auf eigene Faust in die Felder gehen. Denn im hochgewachsenen Mais suchen immer wieder Tiere Schutz, die aufgeschreckt zu einer Gefahr werden können.

Infos zum Besuch im Maisfeld beim Landvolk Niedersachsen oder über Ihren örtlichen Bauernverband erfragen.

Aktionen und Termine

Lehrer-Fortbildung: Boden - Grundlage des Lebens

Das "Internationale Jahr des Bodens" ist auch während der Norddeutschen Landwirtschaftlichen Fachausstellung und Verbrauchermesse (Norla) ein Thema. Am 5. September 2015 gibt es in Rendsburg eine Lehrerveranstaltung zum Thema "Der Boden – Grundlage des Lebens".

Der Bauernverband Schleswig-Holstein hat dazu Referenten aus der Landwirtschaft, Wissenschaft und von Naturschutzorganisationen eingeladen, um zu diskutieren, wie Bauern mit dem Boden umgehen. Lehrkräfte erhalten zudem bei einem Rundgang über die Messe weiterführende Informationen. Der i.m.a e.V. gehört alljährlich zu den Unterstützern dieser Veranstaltung, an der regelmäßig etwa 300 Lehrerinnen und Lehrer teilnehmen.

Für eine Vorbereitung auf die Messe gibt es im i.m.a webshop kostenloses Informationsmaterial zum "Jahr des Bodens"; z.B. das "1x1 der Landwirtschaft 2015" mit dem Boden-Schwerpunktthema oder die "3-Minuten-Info" zum Flächenverbrauch bzw. verschiedene Ausgaben vom Lehrermagazin "lebens.mittel.punkt", die sich der Thematik widmen. Diese und weitere Materialien stehen den Besuchern auch im Rahmen der Veranstaltung zum Mitnehmen bereit.

Jugend macht Land: Erste Ergebnisse eines bemerkenswerten Wettbewerbs

Es ist ein ehrgeiziges Ziel, dass sich der Bund der Deutschen Landjugend gesetzt hat: Seine Landesverbände und Ortsgruppen sollten mit der Politik, Wirtschaft und Verwaltung Wetten abschließen, bei denen in einem festgelegten Zeitraum gemeinnützige Projekte realisiert werden. Das kann die Säuberung eines Waldwegs sein, die Renovierung eines Spielplatzes oder die Mobilisierung von tausend Blutspendern.

Inzwischen sind erste Ergebnisse der bundesweiten Aktion auf der Internetseite "jugend.macht.land" sichtbar. Da wurde von der Landjugend Grundhof in Schleswig-Holstein binnen 49 Stunden ein Dorf optisch auf Vordermann gebracht - mit Sitzbänken, Brunnen und Natursteingrill. Die Landjugend Schwarzenbach in Bayern verwandelte in 72 Stunden einen einst gepflasterten Hinterhof in einen Sinnesgarten mit Fühlpfad und Brunnen, Kräuterbeet und Grasbank. Und die Westfälisch-Lippische Landjugend trat auf dem Marktplatz in Soest bei einem Kartoffelschäl-Wettbewerb gegen die Landfrauen an - und verlor. Gewonnen haben stattdessen jugendliche Flüchtlinge, für die nun die Landjugend gemeinsam mit den Landfrauen ein Fest ausrichten wird.

Die Aktion läuft noch bis zum 10. Oktober, und neue Ergebnisse werden immer wieder auf der Internetseite "jugend.macht.land" vorgestellt. Schon heute kann sie als gelungen bezeichnet werden, da sie ein weiteres tolles Beispiel für das Engagement der Menschen in der Landwirtschaft für unsere Gesellschaft ist.

Für Sie gelesen und getestet

Schulbuch: "Mensch und Raum 9, Realschule Bayern"

Das Schulbuch ist als Lehrwerk für den Einsatz im Erdkundeunterricht der 9. Jahrgangsstufe der Realschule Bayern bestimmt. Im Kapitel "Landwirtschaft und Ernährung" sollen Kenntnisse und Fertigkeiten im Rahmen von Unterthemen wie z.B. "konventionelle und ökologische Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Agrarpolitik" etc. vermittelt werden. Diese inhaltliche Schwerpunktsetzung stimmt mit den Vorgaben des Lehrplans überein.

Beim Thema "Unterschiedliche Wege: konventionelle und ökologische Landwirtschaft" werden anhand eines Streitgesprächs und unterstützender Grafiken, Tabellen und Bilder die Unterschiede zwischen diesen beiden Wirtschaftsformen aufgezeigt. Die Schüler sind hier gefragt, die Argumente für konventionelle und ökologische Landwirtschaft aus einem Streitgespräch von Landwirten herauszufiltern und diese Argumente miteinander zu vergleichen.

Während die Grafik zur ökologischen Landwirtschaft nur mit den Worten "ökologische Landwirtschaft" betitelt ist, trägt die Grafik zur konventionellen Landwirtschaft die Bezeichnung "Probleme und Auswirkungen der konventionellen Landwirtschaft". Eine einheitlich objektive Bezeichnung beider Grafiken wäre wünschenswert, da die Schüler durch die einseitige Betitelung beeinflusst werden könnten. Zudem wird in der Grafik zur konventionellen Landwirtschaft die Tierhaltung als "artfremde Haltung" bezeichnet. Die Grafik zur ökologischen Landwirtschaft bezeichnet die Tierhaltung als "artgemäß". Eine fachliche Erläuterung der Begriffe "artfremd" und "artgemäß" erfolgt jedoch nicht. Auch werden Probleme in Bezug auf die ökologische Landwirtschaft nicht thematisiert, so dass der Eindruck entsteht, als gäbe es hier keine Probleme.

Das im Lehrplan geforderte Wissen über "positive Aspekte und Probleme von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft" im Rahmen des Themas "Deutschland und seine Einbindung in die Welt" wird nicht vollständig vermittelt. Eine einleitende, grundlegende Darstellung der Haltungsformen und Produktionsweisen wäre sinnvoll.

Die Rätsel-Doppelseite am Schluss des Kapitels, ermöglicht die Wiederholung und Vertiefung des Gelernten. Um das geforderte Grundwissen anzubahnen, wäre es wünschenswert, den regionalen Aspekt des Themas "Landwirtschaft" aufzugreifen, indem auch Anregungen und Tipps zum außerschulischen Lernen bereitgestellt werden (z.B. Erkundung eines landwirtschaftlichen Betriebs).

Zusammenfassend ist eine Aktualisierung des Kapitels angebracht, damit den Schülern eine zeitgemäße und aktuelle Bildung in diesem Themenbereich ermöglicht wird. Dieses schlägt sich auch in der didaktischen-methodischen Aufbereitung nieder. Es werden kaum konkrete Bezüge zur Lebenswelt der Schüler aufgezeigt. Die Lernmaterialien enthalten sehr viele Texte und kaum andere methodische Elemente wie Erkundungs- und Recherchemöglichkeiten oder Hinweise auf andere Medien.

Hartl, Meyer, Prusko, Rudyk: "Mensch und Raum 9. Realschule Bayern". Cornelsen Verlag. 136 Seiten, ann. DIN-A-4-Format; Preis 22,95 Euro. ISBN: 978-3-464-65605-1.

Kinderbuch: "Alles über den Bauernhof"

Dieses Buch nehmen auch Erwachsene gerne zur Hand. Denn auch sie können darin Entdeckungen machen, die ihr Wissen über die moderne Landwirtschaft erweitern. Auf ansprechend gestalteten Bilderseiten werden alle landwirtschaftlichen Arbeitsbereiche dargestellt und Produktionsprozesse sind leicht nachvollziehbar. So wird z.B. im Bereich der Milchviehhaltung auch auf Details wie Spaltenböden oder Kuhkosmetik eingegangen. Bei der Hühnerhaltung wird der Unterschied zwischen Freiland- und Stallhaltung sachlich und anschaulich erklärt, ohne dabei das eine oder andere System zu bewerten.

Insgesamt ist das für die Zielgruppe von vier bis sieben Jahre alten Kindern empfohlene Buch ein guter Einstieg, um die heutige Landwirtschaft zu verstehen. Neben den anschaulichen Bildern informieren kurze, leicht verständliche Texte über Fakten. Humorvolle Comic-Zeichnungen steigern ebenso das Interesse der kleinen Leser wie Klappbilder, die weitere Details offenbaren.

Marion Kreimeyer-Visse, Andrea Erne: "Alles über den Bauernhof", Sachbuchreihe "Wieso, Weshalb, Warum?", Ravensburger Buchverlag Otto Maier GmbH, 18 Seiten, 12,99 Euro. ISBN 978-3-473-32896-3.

Exkursionen in die Landwirtschaft

Betriebe stellen sich vor: Milchhof Arkenberg

Zwei Mitarbeiter und ein Auszubildender unterstützen die Familie Arkenberg in Wunstorf-Kolenfeld bei der Bewirtschaftung des 260 Hektar großen Betriebs in dem 230 Rinder stehen. Für das Projekt "EinSichten in die Tierhaltung" hat Fred Arkenberg eine Besuchergalerie im Freilaufstall eingebaut. Von dort oben haben nicht nur kleine Gäste einen guten Überblick über die mehr als hundert Milchkühe. Auch große Menschen wie der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer haben sich hier schon umgesehen, als bei den Arkenbergs das Kindergartenprojekt "Landwirtschaft für kleine Hände" vorgestellt wurde. Es ist eine weitere Aktion, an der sich Fred und Ina Arkenberg beteiligen, und bei der die kleinen Besucher wie beim "EinSichten"-Projekt Kühe streicheln, Futtermischungen ertasten oder auch mal Butter schütteln können.

Der Arkenberg-Hof ist mehr als ein Milchbetrieb. Gemeinsam mit drei weiteren Landwirten betreibt Fred Arkenberg seit 2010 die Biogas Kolenfeld GmbH & Co. KG. Das Unternehmen verwendet neben Gülle aus seinem Kuhstall auch nachwachsende Rohstoffe. Die gewonnene Energie wird in das örtliche Stromnetz eingespeist. Außerdem werden 44 private Haushalte mit Wärme aus dem Biogasbetrieb versorgt. Dadurch wird die Emission in den Haushalten um jährlich zweihundert Tonnen CO2 reduziert. Ein interessantes Video über die Funktionsweise der Biogasanlage gibt es hier zu sehen.

Bei den Arkenbergs kann man also mehr als "EinSichten in die Tierhaltung" gewinnen. Ein weiterer Grund für einen Besuch beim Landwirt, der sich auch an vielen anderen Orten realisieren lässt, in denen die Projektteilnehmer ihre Betriebe öffnen. Hier steht mehr dazu.

WissensWerte zur deutschen Landwirtschaft

Neue Serie: Die Landwirtschaft in Ihrem Bundesland

Welche Bedeutung hat die Landwirtschaft in meiner Heimat? Was würden Sie auf diese Frage antworten?

In unserer neuen Serie wollen wir die Landwirtschaft in den Bundesländern vorstellen - so, wie sie von Ihnen, den Lesern dieses Newsletters, wahrgenommen wird, wie sie sich anhand von harten Fakten darstellt und wie sie von den Menschen gesehen wird, die in der Landwirtschaft arbeiten.

Es sollen Portraits entstehen, die mehr bieten als theoretische Interpretationen oder Statistiken. Denn Landwirtschaft ist Leben und Leben artikuliert sich durch Menschen und ihre individuellen Eindrücke. Darum wollen wir Sie an dieser Serie beteiligen.
Schreiben Sie uns, wie Sie die Landwirtschaft in Ihrer Heimat erleben. Und welche Eindrücke und Vorstellungen Sie von der Landwirtschaft in den anderen Regionen Deutschlands haben.

Beginnen wollen wir im nächsten Newsletter mit Thüringen. Das Bundesland gilt als Heimat der Rostbratwurst. Also müsste es in Thüringen viele Schweinehalter geben. Ein Klischee? Oder ist es eher die Forstwirtschaft, die für Thüringen eine Bedeutung hat? Oder doch der Gartenbau?

Wir fragen Sie: Wie nehmen Sie die Landwirtschaft in Thüringen war? Als Thüringer, als Bürger aus einen anderen Bundesland, als Landwirt… Und schreiben Sie uns auch, was Landwirtschaft für Sie daheim bedeutet. Ihre Nachricht erreicht uns hier.

Hinweise

Redaktion: Bernd Schwintowski

Bildnachweise: BDL, Thomas Breyer/pixelio.de, Cornelsen Verlag, i.m.a, Eva Kaliwoda/pixelio.de, privat, Ravensburger Verlag.

Für einen besseren Lesefluss verwenden wir in unseren Beiträgen die gebräuchliche geschlechtliche Bezeichnung, in die jedoch immer auch alle anderen Geschlechter einbezogen sind.

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