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Newsletter März 2012

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Die Themen im März

i.m.a aktuell

  • Ein Gewinn für alle - 2012 ist das Internationale Jahr der Genossenschaften - Neunte Ausgabe "lebens.mittel.punkt" erschienen
  • Flipcharts für ActivInspire
  • Tipps und Ideen „Essbares in der Tonne vermeiden“

Für Sie gelesen und getestet

  • Das Kinder-Gartenbuch: Vom Minigarten bis zum Insektenhotel
  • Kolkrabe & Co: Verhalten und Strategien intelligenter Lebenskünstler
  • Die Blumenuhr

Sonstiges

  • Berufe mit Grün – Zukunftstag im BMELV
  • Lehrerfortbildung zum Thema "Bioenergie"
  • aid-Saisonkalender jetzt als App
  • Jetzt ist Pflanzzeit
  • Pflanzenschutz: Praxis-Tipps für Sicherheit in Haus und Garten

i.m.a aktuell

Ein Gewinn für alle - 2012 ist das Internationale Jahr der Genossenschaften

Cover Agrimente 2009

Im März ist die Ausgabe 1/2012 des i.m.a-Lehrermagazins "lebens.mittel.punkt" erschienen.  Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen. So bietet dieses Heft auch einen Unterrichtsbaustein für die Sekundarstufe II, der die genossenschaftliche Idee anschaulich näher bringt und die Leistungsfähigkeit der Genossenschaften als moderne Wirtschaftsform erlebbar macht. Mit dem Multitalent Kartoffel können sich Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I beschäftigen. Aber auch Grundschülern bietet das Magazin spannende Themen: Pünktlich zur Osterzeit gibt es eine Einheit zum Thema „Von der Henne auf den Frühstückstisch“.

Weitere Informationen unter www.ima-agrar.de
Interaktive Online-Ausgabe

Flipcharts für ActivInspire

Für den Einsatz an interaktiven Tafeln wurden von der i.m.a  auf der Basis der eigenen Informationsmaterialien und in Kooperation mit seinen Partnerverbänden fünf Unterrichtsbausteine zu landwirtschaftlichen Themen entwickelt. Einsetzen kann man diese Flipcharts an einem ActivBoard der Firma Promethean mit der Software ActivInspire.  Bereits auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin haben etwa 300 Schüler die Einheiten erfolgreich getestet.

Flipcharts

Unser Getreide (5 MB, statische Vorschau als PDF)

Unsere Nutztiere (5,6 MB, statische Vorschau als PDF)

Von der Rübe zum Zucker (5,7 MB, statische Vorschau als PDF)

Die Honigbiene (6,3 MB, statische Vorschau als PDF)

Gesund mit Obst & Gemüse (5,9 MB, statische Vorschau als PDF)

Tipps und Ideen „Essbares in der Tonne vermeiden“

Jeder Einzelne von uns hat durch sein Verhalten Einfluss auf die Menge von Lebensmitteln, die weggeworfen werden. Durch unsere Kaufentscheidungen, unsere Essgewohnheiten und die Art, wie wir den Haushalt organisieren, entscheiden wir täglich, was im Müll landet. Mit unserem Konsumverhalten beeinflussen wir langfristig, was in Geschäften, Restaurants und Caterings angeboten wird. Die von der i.m.a zusammengefassten Tipps zeigen, wie jeder Einzelne mit kleinen Schritten zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen beitragen kann. Selbst nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) sind die meisten Lebensmittel noch genießbar – anders als beim Verbrauchsdatum von Geflügelfleisch und anderen besonders sensiblen Lebensmitteln. Wer Produkte nach Ablauf des MHD einfach – vielleicht sogar noch ungeöffnet – in den Müll wirft, vergeudet meist Essbares und Geld. Es lohnt sich daher, die Produkte sorgfältig zu prüfen.

PDF-Datei "Kann ich das noch essen?" 

PDF-Datei "Tipps und Ideen - Essbares in der Tonne vermeiden"

Für Sie gelesen und getestet

Das Kinder-Gartenbuch: Vom Minigarten bis zum Insektenhotel

Dorothea Baumjohann zeigt in "Das Kinder-Gartenbuch" wie Wurzeln von unten aussehen und in welches Hotel Insekten am liebsten einchecken. Die Autorin spricht mit ihren Gartenideen alle Sinne an: Die Kinder können die Nase in ihren frisch angelegten Kräutertopf stecken und nach der Ernte ihren eigenen Tee herstellen. Die 46 Garten-Projekte machen Kinder auf behutsame Weise mit der Natur vor der Haustür vertraut und "säen" Lust aufs Nachmachen. Besonders wichtig: Die Nachwuchsgärtner sehen schnelle Erfolge und können den Familiengarten oder -balkon selbst mitgestalten. Mit Schritt-für-Schritt Fotoserien erklärt die Autorin zum Beispiel wie aus Tannenzapfen, Weidenruten und Lehm nach und nach ein Insektenhotel entsteht. "Das Kinder-Gartenbuch" ist in vier Jahreszeiten unterteilt, denn selbst für den Winter gibt es im Garten einiges zu tun. Spatzen und Kohlmeisen freuen sich über das Vogelfutterhäuschen und eine Eislaterne mit Beeren und Zweigen sorgt für Stimmung vor der Haustür.

Blv Buchverlag (Februar 2012), ISBN-13: 978-3835409170, EUR 16,95

Kolkrabe & Co: Verhalten und Strategien intelligenter Lebenskünstler

Das Verhältnis der Menschen zu den Rabenvögeln ist seit jeher zwiespältig und nicht konfliktfrei! Die Ursache liegt meist in Missverständnissen und Fehlinterpretationen, die dem Raben Schäden zuschreiben, die er, von lokalen Ausnahmen abgesehen, nicht begangen hat. Nach dem erfolgreichen Buch Der Kolkrabe, legt der Verfasser, ein profunder Kenner der Rabenszene, hier ein fundiertes Fach- und Sachbuch vor, welches die schwarzen Gesellen mit ihrer legendären Intelligenz und ihren außergewöhnlichen (Über)Lebensstrategien in eindrucksvoller Weise portraitiert. Er räumt dabei mit so manchem Vorurteil auf und baut durch die gründlich recherchierten Fakten und die Eindrucksvolle Illustration dieses Buches neue Brücken zu einer überaus bemerkenswerten Vogelart die lange und zu unrecht verfolgt wurde.

Aula Verlag (20. Dezember 2011), ISBN-13: 978-3891047606, EUR 19,90

Die Blumenuhr

Morgens um sieben öffnet die Ringelblume ihre leuchtenden Blüten und schließt sie pünktlich wieder um eins. Wie die hübsche Heilpflanze haben andere blühende Pflanzen bestimmte Zeiten, zu denen ihre Blüten auf- und zugehen. Was liegt also näher, als die Zeit mit Hilfe dieses Wissens zu bestimmen? Zur Sprache kommen u.a. Acker-Ringelblume, Sprossende Felsennelke, Kleines Habichtkraut, Acker-Gauchheil, Gewöhnliche Wegwarte, Löwenzahn, Astlose Graslilie, Rotes Habichtskraut, Weiße Seerose, Roter Rippau, Gewöhnliches Johanniskraut, Echtes Tausendgüldenkraut, Tigerlilie. Welche Pflanzen wann ihre Blüten öffnen und schließen, wie man sie erkennt und wo man sie finden kann, erfährt der Leser in diesem hübsch bebilderten Geschenkbuch.

Thorbecke Verlag, (10. Januar 2012),ISBN-13: 978-3799507158, EUR 12,95

Sonstiges

Berufe mit Grün – Zukunftstag im BMELV

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) lädt junge Besucher ein, die Interesse an Natur und Umwelt, Spaß am Umgang mit Pflanzen und Menschen haben, Berufe rund um den Gartenbau kennenzulernen und mit Bundesministerin Ilse Aigner ins Gespräch zu kommen.

Am 26.4.2012, von 9.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr werden dort die Fachrichtungen im Gartenbau und Floristik sowie Tätigkeiten im Forschungsbereich vorgestellt. Es gibt Plätze für 15 Teilnehmerinnen oder Teilnehmer.

Anmeldung unter Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin, Paul Hildebrandt, Besucherdienst, Referat L 3 Öffentlichkeitsarbeit, Telefon: +49 30 / 18 529-3183

E-Mail: Besucherdienst@bmelv.bund.de

Lehrerfortbildung zum Thema "Bioenergie"

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Eifel laden alle interessierten Lehrerinnen und Lehrer der weiterführenden Schulen der Regionen Eifelkreis Bitburg-Prüm, Vulkaneifel, Bernkastel-Wittlich, Trier-Saarburg und Cochem-Zell herzlich zu der kostenlosen Fortbildungsveranstaltung "Bioenergie – ein bedeutender Beitrag zur Nachhaltigkeit und Klimaschutz" ein.

Ressourcenschonung und der Schutz von Umwelt und Klima zählen zu den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Um die Natur und Lebensqualität der eigenen und zukünftigen Generationen zu erhalten, ist es unumgänglich, das Thema der erneuerbaren Energien Schülern zu vermitteln. Es ist wichtig, dass Bewusstsein junger Menschen für die Endlichkeit fossiler Energieträger zu schärfen und das eigenverantwortliche Handeln zu fördern.

Die Veranstaltung findet am
Dienstag, dem 24. April 2012,
von 09:00 bis 16:00 Uhr,
im Schulungsraum des DLR Eifel,
Brodenheckstraße 3, 54634 Bitburg, statt.

Die Lehrerfortbildung besteht aus zwei Teilen – einem Theorie- und einem Praxisteil mit Exkursion zu einer Biogasanlage und zu Versuchsflächen mit Energiepflanzen. Weitere Informationen zu den Zielen, Inhalten sowie dem Ablauf der Fortbildungsveranstaltung entnehmen Sie bitte dem Programm.

Die Hin- und Rückfahrt zu den Exkursionszielen wird mit Kleinbussen des DLR und der BLE organisiert. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Lehrkräfte begrenzt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Während der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit einen kleinen Imbiss einzunehmen. Die Veranstaltung ist beim Pädagogischen Landesinstitut anerkannt und unter der PL-Nr. 211070205 registriert.

Bitte melden Sie sich per E-Mail an bioenergie@ble.de oder Herbert.von-Francken-Welz@dlr.rlp.de bis zum 18. April 2012 an.

Weitere Informationen unter http://www.bioenergie-portal.info/rheinl-pfalz-saarland/veranstaltungen/

aid-Saisonkalender jetzt als App

Mobiler Einkaufshelfer fürs Handy

Wer sich und der Umwelt etwas Gutes tun will, sollte zu Obst und Gemüse der Saison greifen, am besten aus der nahen Region. Denn Saisonware zeichnet sich in der Regel durch Frische, optimale Reife, günstige Preise und kurze Transportwege aus. Doch wann haben Spargel, Aprikosen, Spitzkohl und Co. eigentlich Saison? Das verrät schnell und unkompliziert die neue kostenlose aid-App "Saisonkalender", die kostenfrei zum Herunterladen im App Store von iTunes und Google Play zu finden ist. Der praktische Einkaufsberater listet für den jeweils aktuellen Monat automatisch alle Gemüsearten und Früchte auf, die gerade Haupterntezeit haben. Ein weiterer Fingertipp genügt und der Nutzer erhält einen Überblick, wie sich das Marktangebot der ausgewählten Obst- und Gemüsearten über das gesamte Jahr verteilt. Dabei gilt grundsätzlich: Je größer das Angebot für heimische Ware, desto empfehlenswerter ist der Einkauf. Nach dem gleichen Prinzip beurteilt die App auch Exoten und Zitrusfrüchte, für die es in ihren Anbauländern ebenfalls eine Saison gibt, also Monate mit einem besonders großen Angebot. Zudem erläutert die App, wie sich die Angebotsmengen zusammensetzen, d. h. wie groß der Importanteil im Vergleich zur heimischen Ware ist. Diese Informationen lassen sich für über 70 Obst- und Gemüsearten einschließlich der Exoten und Zitrusfrüchte abrufen, von Artischocke bis Zucchini, von Ananas bis Zitrone. Die alphabetische Anordnung und eine bequeme Suchfunktion machen es spielend leicht, sich gezielt über eine bestimmte Obst- und Gemüseart zu informieren. Damit ist die Saisonkalender-App ein idealer Helfer bei der umweltfreundlichen Einkaufsplanung, egal ob zu Hause oder direkt am Marktstand.
www.aid.de
Die Saisonkalender-App ist erhältlich im App Store unter:

http://itunes.apple.com/de/app/saisonkalender/id507424639?mt=8
und in Google Play (ehemals Android Market) unter:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.appmagine.saisonkalender

Jetzt ist Pflanzzeit

Sonne und warme Temperaturen zum Ausgang des Winters kurbeln die Vegetation an. Forsythien, Johannisbeeren und Birnen stehen an sonnigen Standorten kurz vor oder bereits in der Blüte. Da der Boden in den Gärten in diesem Frühjahr gut durchfeuchtet ist, ist jetzt auch der ideale Zeitpunkt, Gehölze neu zu pflanzen oder auch zu verpflanzen. Je eher die Sträucher und Bäume nun in die Erde kommen, desto besser vertragen sie Trockenzeiten im folgenden Sommer, da dann bereits neue Wurzeln gebildet sind. Um die Pflanzflächen später unkrautfrei zu halten, empfiehlt es sich, den Boden nach der Pflanzung mit Rindenmulch oder Hackschnitzeln abzudecken. Zuvor sollte aber noch gedüngt und eventuell Kalk gestreut werden, je nach Ergebnis der Bodenanalyse.Einen besonderen Bodenuntersuchungs-Service für Haus- und Kleingartenbesitzer bietet das Untersuchungszentrum LUFA NRW der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen an. Dieser Service ermöglicht jedem Gartenbesitzer, die notwendige Grundlage für einen blühenden und gesunden Garten zu schaffen.

Eine Standarduntersuchung kostet 15 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und 1,53 Euro Auslagen. Weitere Informationen erhalten interessierte Hobbygärtner gegen Einsendung eines adressierten und mit 0,55 Euro frankierten Briefumschlages beim Untersuchungszentrum LUFA NRW der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Nevinghoff 40, 48147 Münster. Schneller und billiger geht's hier mit der Probenahmeanleitung und dem Auftragsformular zum Herunterladen unter www.lufa-nrw.de
www.landwirtschaftskammer.de/lufa/analysen/boden/haus-_und_kleingarten.htm

Pflanzenschutz: Praxis-Tipps für Sicherheit in Haus und Garten

10 Gute Ratschläge für den privaten Anwender
  
Auch der Hobbygärtner muss manchmal zu Pflanzenschutzmitteln greifen, um seine Pflanzen vor Krankheiten oder Schädlingsbefall zu schützen. Praktische Ratschläge für Freizeitgärtner von der richtigen Anwendung über die sachgerechte Lagerung bis zur sicheren Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln, die für den heimischen Bereich („Haus und Garten“) zugelassen sind, stellt der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) jetzt auf einem neuen Poster und mit einem neuen Faltblatt bereit. Pflanzenschutzmittel zur Anwendung im heimischen Garten oder auf der Terrasse unterliegen strengen Regeln. Sie müssen eigens vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) für den Hobbygärtner – also den „nichtberuflichen Anwender“, wie es im Pflanzenschutzgesetz heißt – zugelassen werden. Die Kunden dürfen sich nicht selbst im Regal bedienen, sondern müssen vor dem Kauf zunächst von sachkundigem Verkaufspersonal beraten werden. Nach einer aktuellen Gesetzesänderung müssen diese dem Kunden auch „allgemeine Informationen über die Risiken der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln für Mensch, Tier und Naturhaushalt zur Verfügung stellen“.

http://www.iva.de/pressemitteilungen/pflanzenschutz-praxis-tipps-fuer-sicherheit-haus-und-garten

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