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Newsletter Mai 2009

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Die Themen im Mai

i.m.a aktuell

  • Bauernhof als Klassenzimmer 2009
  • Wir erkunden einen Bauernhof
  • Stundenplan

Für Sie gelesen und getestet

  • Ernährung - Rund ums Essen
  • Rettet die Erde, Kleine Taten - große Wirkung
  • Taschenlexikon der Gehölze
  • Blumen

Sonstiges

  • Bundeswettbewerb "Junge Menschen gestalten ländliche Räume"
  • Dossier Bioethik: Gentechnologie
  • Mühlen bieten Zukunftsberuf Verfahrenstechnologe
  • Analog-Käse
  • Rinderrassen - aid-Heft stellt 26 Rassen vor

i.m.a aktuell

Bauernhof als Klassenzimmer 2009

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In den Sommermonaten werden Deutschlands Landwirte wieder ihre Hoftore für Schulklassen im Rahmen der Aktion „Bauernhof als Klassenzimmer“ öffnen. Über 2.000 Bauernfamilien werden dann Schülerinnen und Schülern Einblicke in moderne Landwirtschaft und bäuerliches Leben vermitteln. Der Startschuss zur Eröffnung der Aktion wird am 05. Juni 2009 auf dem Hof Drießen in Gelsenkirchen gegeben. Zahlreiche Ehrengäste aus Landwirtschaft und Politik sowie über 100 Schüler von drei Gelsenkirchener Grundschulen werden dann den landwirtschaftlichen Betrieb erkunden.
Die i.m.a unterstützt Lehrerinnen und Lehrer, die einen Bauernhof erkunden möchten, mit einem umfangreichen Materialangebot, das unter www.ima-agrar.de zur Verfügung steht und dort direkt bestellt werden kann. Zusätzlich finden Pädagogen unter www.lernenaufdembauernhof.de auch Ansprechpartner in den jeweiligen Regionen, die dabei helfen, den optimalen Betrieb für ihre Schulklasse zu finden.

Wir erkunden einen Bauernhof

Wir erkunden einen Bauernhof

Tipps und Anregungen zur Vorbereitung eines Bauernhofbesuchs gibt die Broschüre „Wir erkunden einen Bauernhof“, die die i.m.a in Kooperation mit dem aid herausgebracht hat. Neben allgemeinen Informationen enthält das Heft konkrete Hilfen für die Gesamtplanung einer Bauernhof-Exkursion, Checklisten für die Kontaktaufnahme mit dem Betrieb und Beispiele für gelungene Hoferkundungen. Im Anhang findet sich eine Fülle von Adressen der Ansprechpartner und Organisationen, die mit Unterrichtsmaterial einen Bauernhofbesuch unterstützen. Die Broschüre wurde unverändert nachgedruckt und ist jetzt wieder kostenfrei bei der i.m.a unter www.ima-agrar.de erhältlich.

Stundenplan

Stundenplan

Einen frischen, grünen Rahmen bekommt das Schuljahr mit dem neu gestalteten Stundenplan, der jetzt die Grundschulkinder rund um den Bauernhof führt. Die nächste Stunde immer vor Augen möchte die i.m.a mit dem Stundenplan im DIN A 4-Format das Augenmerk von Schülern und Lehrern auf die Landwirtschaft lenken. Zahlreiche Einrichtungen in den Regionen unterstützen Schulen dabei, den optimalen „Lernort Bauernhof“ zu finden. Die Koordinationsstellen des Bundesforums Lernort Bauernhof auf der Rückseite sollen bei der Suche behilflich sein. Zu bestellen ist der Stundenplan unter www.ima-agrar.de.

 

Für Sie gelesen und getestet

Ernährung

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Der Band Ernährung aus der WAS ist WAS-Reihe beleuchtet das Thema aus verschiedensten Blickwinkeln. Geschichte und Herkunft von Lebensmitteln und deren Verarbeitung stehen genauso im Fokus wie der Weg der Nahrung im Körper und die Funktionen verschiedener Nährstoffe für unseren Organismus. Übergreifende und globale Zusammenhänge beleuchtet das Kapitel zur Welternährung, das auch Tischsitten und Essgewohnheiten in anderen Ländern aufgreift. Bleibt zum Schluss das wichtigste Credo für eine gesunde Ernährung: Bloß den Spaß am Essen nicht verderben lassen!
S. Floto-Stammen: Ernährung, Band 127, Tessloff-Verlag 2009, ISBN 978-3-7886-1514-7, EUR 9,95.

Rettet die Erde, Kleine Taten - große Wirkung

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Jeder kann etwas für den Schutz der Umwelt tun und zwar jeden Tag aufs Neue. Wie das funktionieren kann, zeigt das Buch „Rettet die Erde“ sehr anschaulich auf. Beispielhaft verfolgt der Autor den durchschnittlichen Tagesablauf eines Schülers mit und gibt von morgens 6:30 Uhr bis zum Abend Tipps und Anregungen für umweltschonendes Verhalten. Ob es um die Lebensmittel beim Frühstück, das Handy oder den Heimweg geht, Hough hält lebensnahe Tipps für jede Gelegenheit bereit. Quer durch das Buch bekommen die jungen Leser sowohl Informationen zu übergreifenden Themen wie zur Luft- und Wasserverschmutzung oder zum Treibhauseffekt, als auch zu ganz konkreten Abläufen im Haushalt wie zum Hausputz oder zum biologischen Gärtnern. Empfehlenswert für alle die am Thema Umwelt interessiert sind und den Worten auch gute Taten folgen lassen wollen.
R. Hough: Rettet die Erde, Kleine Taten - große Wirkung, Franck-Kosmos-Verlag 2008, ISBN 978-3-440-11459-9, EUR 12,95.

Taschenlexikon der Gehölze

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Das kleine, aber sehr gehaltvolle Buch beschreibt über 1000 in Mitteleuropa wild wachsende und angepflanzte Gehölze - davon etwa 500 besonders ausführlich mit Erkennungsmerkmalen, Verbreitung, Lebensräumen und Verwendung. Die Autoren erklären Herkunft der Namen, biologische und ökologische Eigenschaften, Ansprüche an den Standort sowie die Möglichkeiten der Nutzung. Ob Fragen zu Höhe oder Alter, auffälligen Stämmen oder Herbstfärbung der Blätter, attraktiven Blüten oder giftigen Früchten: Das Lexikon ist ein wertvoller Begleiter und eine unerschöpfliche Informationsquelle - egal ob auf Exkursionen in die heimische Natur, beim Spaziergang durch Stadtwald und Grünanlagen oder beim Besuch von Parks und Gärten.
U. Hecker/P. Schmidt: Taschenlexikon der Gehölze, Quelle & Meyer Verlag 2009, ISBN 978-3-494-01448-7, EUR 24,95 (später EUR 29,95).

Blumen

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Für junge Blumenfreunde und alle, die es werden wollen, bietet der Band „Blumen“ aus der Ravensburger Naturführer-Reihe alles, was das grüne Herz begehrt. So lädt das Buch zunächst einmal dazu ein, Wildblumen in der eigenen Umgebung zu entdecken und selbst Beobachtungen zu machen. Wo wachsen diese Pflanzen, wie vermehren sie sich und haben sie vielleicht sogar spezielle Funktionen und Merkmale? Texte und Illustrationen sowie Fotos in dem Band ergeben eine ansprechende Einheit, die dazu anregt, die Natur - hier insbesondere die Welt der Wildblumen - im Detail und praktisch zu entdecken. Kurioses finden die jungen Leser in den „Schon gewusst?“-Kästchen, die an verschiedenen Stellen zu unterschiedlichen Themen im Buch auftauchen.
Der Ravensburger Naturführer: Blumen, Ravensburger Buchverlag  2009, ISBN 978-3-473-55219-1, EUR 7,95.

Sonstiges

Bundeswettbewerb "Junge Menschen gestalten ländliche Räume"

Unter dem Motto "Ideen säen - Zukunft ernten" ist jeder zwischen 14 und 25 Jahren eingeladen, sich mit der Gestaltung ländlicher Räume zu beschäftigen. Ziel ist es, junge Menschen anzuregen, neue Ideen für ihr ländliches Lebensumfeld zu erarbeiten. Die Zukunft der ländlichen Regionen wird entscheidend davon abhängen, ob junge Leute dort für sich und ihre Zukunft Perspektiven sehen. Gefragt sind Ideen, Initiativen, Aktionen und Projekte. Alle Themen sind möglich: Zusammenleben von Alt und Jung, Schule, Bildung, Freizeitgestaltung oder öffentlicher Verkehr. Einzelne Personen oder Gruppen aus ländlichen Räumen können Wettbewerbsbeiträge einreichen. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 15. Oktober 2009. Weitere Informationen über den Wettbewerb "Ideen säen - Zukunft ernten" sowie der Wettbewerbsflyer zum Herunterladen sind im Internet zu finden unter:
www.ideensaeen.de

Dossier Bioethik: Gentechnologie

Gentechnologie ermöglicht es, Erbgut gezielt zu verändern. Ist das ein unerlaubter Eingriff in die Natur, dessen Folgen nur schwer abzuschätzen sind? Oder besitzt die Gentechnologie auch Potenziale, die wir nutzen sollten? Mit diesen Fragen setzt sich das aktuelle Dossier der Bundeszentrale für Politische Bildung, das von Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Berschauer, Vorstandvorsitzender der Bayer CropScience AG, verfasst wurde, auseinander. Ergänzt wird der Beitrag mit einer langen Liste an Hintergrundliteratur.
http://www.bpb.de/themen/4U0KCU

Mühlen bieten Zukunftsberuf Verfahrenstechnologe

Der Müllerberuf wird ab September 2009 besonders interessant für Abiturienten. Ein neues duales Studium ermöglicht dann die Ausbildung zum Verfahrenstechnologen, staatlich geprüften Techniker und Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre. Mit dem neuen Studienangebot eröffnet die Mühlenbranche interessante berufliche Perspektiven. Müllereifachkräfte seien, so der Verband der deutschen Mühlenwirtschaft, nicht nur innerhalb der Branche, sondern auch in anderen lebensmittelverarbeitenden Gewerben und im Maschinenbau im In- und Ausland gefragt.
http://www.agrarheute.com/?redid=303079

Analog-Käse

Kaum ein Thema aus der Agrar- und Ernährungsbereich hat die Medien im zurückliegenden Monat mehr dominiert als das Stichwort „Analog-Käse“. Diese Käseimitate sind entweder überhaupt nicht oder nur zu einem Anteil aus Milch oder Milchprodukten hergestellt. Dabei wird das Milchfett durch andere tierische oder pflanzliche Fette ersetzt, zum Teil auch das Milcheiweiß durch solches anderer Herkunft. Für heutige Kunstkäse dienen meist Wasser, Milch-, Soja- oder Bakterieneiweiß und Pflanzenöle wie Palmöl als Grundstoffe, teils auch Stärke. Weitere Zutaten sind Emulgatoren, Aroma- und Farbstoffe, Salz und Geschmacksverstärker, um Geschmack und Aussehen an Vorbilder wie Parmesan, Emmentaler, Mozzarella, Feta oder Camembert anzunähern. Optisch sind echter Käse und Käse-Imitat oft nicht zu unterscheiden. Unter folgenden Links finden Sie weitere Informationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstk%C3%A4se
http://www.jeneil-bioproducts.de/de/produkte/analog-kaese-und-kaeseimitate/
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,625601,00.html
http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/Analogkäse/Liste%20Nepp-Käse-Produkte.pdf
http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/analogkaese-auf-der-kaesepizza/
http://www.youtube.com/watch?hl=de&v=a4ykadZprPs (Frontal21-Beitrag)

Rinderrassen - aid-Heft stellt 26 Rassen vor

Sie zogen Pflüge und Karren, lieferten Fleisch, Milch, Häute und sogar ihre Hörner wurden als Trink- oder Jagdhörner gebraucht. Rinder waren lange Zeit die Alleskönner schlechthin in der Landwirtschaft. Seit über 8.000 Jahren züchten Menschen Rinder. In jeder Region entstanden nach und nach eigene Rassen, die an die örtlichen Gegebenheiten besonders gut angepasst waren. An der Bedeutung des Rindes für die Landwirtschaft hat sich bis heute nichts geändert. Allerdings entwickelte sich die Züchtung weg vom Alleskönner, hin zum reinen Milch- oder Fleischrind. Viele alte Rassen gerieten über diese Konzentration auf ein spezifisches Leistungsmerkmal ins Hintertreffen. Das neue aid-Heft "Rinderrassen" stellt moderne und in Vergessenheit geratene Rassen vor. Zu jeder Rasse gibt es Informationen zu Größe und Aussehen, zur Verbreitung und zu den typischen Eigenschaften der Tiere, ergänzt um rassetypische Fotos beider Geschlechter. aid-Heft "Rinderrassen",68 Seiten, Bestell-Nr. 61-1548, ISBN 978-3-8308-0819-0, Preis: 3,00 EUR (Rabatte ab 10 Heften), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen Rechnung.

 

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