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Newsletter Mai/Juni 2015

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Newsletter Mai/Juni 2015

i.m.a aktuell

  • Deutscher Bauerntag: Der i.m.a e.V. an der Seite der Landwirte
  • lebens.mittel.punkt: In der neuen Ausgabe ist tierisch was los
  • Jetzt neu: E-Learning-Modul "Ab in den (virtuellen) Schweinestall!"
  • Tolle Reaktionen: Großes Interesse am i.m.a-Lehrerbeirat

Aktionen und Termine

  • IdeenExpo: Vorbereitungen angelaufen
  • Hafer in der Ernährung: Lernen von den Gewinnern

Für Sie gelesen und getestet

  • Schulbuch: "Der Apfel"
  • Schulbuch: "Pusteblume"

Exkursionen in die Landwirtschaft

  • Betriebe stellen sich vor: Der Müllerhof

WissensWerte zur Landwirtschaft

  • Nachfolgeregelung: Eine ungelöste Frage

i.m.a aktuell

Deutscher Bauerntag: Der i.m.a e.V. an der Seite der Landwirte

Der Dialog mit seinen Mitgliedern, den Bäuerinnen und Bauern, steht im Mittelpunkt des Engagements vom i.m.a e.V. auf dem Deutschen Bauerntag. Die Tagung am 24. und 25. Juni 2015 in Erfurt ist das bedeutendste Verbandstreffen der Landwirtschaft.

Der i.m.a e.V. nutzt den Termin, um die Themen "Lernort Bauernhof" und "EinSichten in die Tierhaltung" den Landwirten näherzubringen. Denn ohne das Engagement der Frauen und Männer aus der Landwirtschaft, könnten Kita-Gruppen, Schulklassen und erwachsene Verbraucher keine Einblicke in die reale Welt des Ackerbaus und der Tierhaltung nehmen. Darum ist der i.m.a e.V. immer wieder bemüht, die Gruppe der Landwirte zu erweitern, die ihre Höfe für Besucher öffnet.

Der Deutsche Bauerntag ist dafür die ideale Plattform. Mehr als sechshundert Landwirte werden erwartet. Ihnen werden Materialien wie z.B. die "Expeditionen"-Reihe vorgestellt, mit denen sie sich auf die Besuche von Schulklassen vorbereiten können, und die auch dazu dienen, sich mit den Lehrern über die erwünschten Lernziele beim Bauernhofbesuch zu verständigen.

lebens.mittel.punkt: In der neuen Ausgabe ist tierisch was los

Kaum zu glauben, was auf Feld und Wiese alles los ist! Da krabbelt und kriecht es überall, da sind Würmer, Schnecken und Asseln unterwegs, da bieten Käfer, Spinnen und andere Insekten Nahrung für Vögel und, und, und. Ein Blick in die neue Ausgabe vom Lehrermagazin "lebens.mittel.punkt" offenbart eine unglaubliche Artenvielfalt auf unseren Äckern. Im Unterrichtsbaustein "Leben im Maisfeld" wird sie beschrieben.

Er ist einer von vier Bausteinen, mit denen Lehrkräfte ihren Unterricht spannend und abwechslungsreich gestalten können. In den drei weiteren Bausteinen geht es um heimische Wildpflanzen, die oft unbeachtet an Feld- und Wegesrändern wachsen, um die vegetative Vermehrung von Pflanzen sowie um die Schweinehaltung in den tiergerechten Ställen. Wie gewohnt sind die Unterrichtsbausteine in der Primar- bzw. in der Sekundarstufe einsetzbar.

Neben den Unterrichtsbausteinen beinhaltet der "lebens.mittel.punkt" viele weitere Themen, die das Heft auch außerhalb des Schulunterrichts zu einem idealen Medium für die Kommunikation von landwirtschaftlichen Themen machen. So wird über die Vermarktung von Öko-Schweinen informiert und es werden der Beruf des Gärtners im Gemüseanbau und die Arbeit der GemüseAckerdemie vorgestellt.

Wer sich über alle Themen vom aktuellen "lebens.mittel.punkt" informieren möchte, klickt hier. Dort steht das Heft zum Download oder als Online-Ausgabe bereit. Noch einfacher ist es, wenn man sich unter diesem Klick gleich für das kostenlose Abonnement entscheidet. Dann kommt das Lehrermagazin regelmäßig kostenlos ins Haus.

Jetzt neu: E-Learning-Modul "Ab in den (virtuellen) Schweinestall!"

Der Besuch in einem Schweinestall ist für die meisten Schüler ein spannendes Erlebnis (siehe hierzu auch den Beitrag über "Exkursionen in die Landwirtschaft" in diesem Newsletter). Ist eine solche Exkursion nicht möglich, kommen die Schweine fortan auch ins Klassenzimmer.

Wer sich einen Einblick verschaffen und dabei zugleich etwas lernen möchte, kann jetzt zu einer CD-ROM greifen, die der i.m.a e.V. kostenfrei zur Verfügung stellt: "Ab in den (virtuellen) Schweinestall!" lautet die Aufforderung. Sowohl die konventionelle als auch die ökologische Schweinehaltung werden im Vergleich vorgestellt.

Beim virtuellen Stallbesuch kann man sich nicht nur umsehen, sondern auch die Arbeitsabläufe kennenlernen, Gegenstände untersuchen und sich viele Details von den Mitarbeitern in der Tierhaltung erläutern lassen. Damit ist die CD-ROM ein ideales Lernmittel für den Einsatz in der Sekundarstufe 1 der allgemeinbildenden Schulen. Aber auch für den virtuellen Besuch am heimischen Computer eignet sie sich. Die CD-ROM liegt auch der aktuellen Ausgabe der i.m.a-Zeitschrift "lebens.mittel.punkt" bei.

Tolle Reaktionen: Großes Interesse am i.m.a-Lehrerbeirat

In der letzten Ausgabe dieses Newsletters hatten wir Pädagogen gesucht, die Interesse an einer Mitwirkung im i.m.a-Lehrerbeirat haben. Er ist das kritische Korrektiv bei der Entwicklung unserer Lehr- und Lernmaterialien. Die Reaktionen auf unseren Aufruf waren beeindruckend!

Es haben sich nicht nur Lehrkräfte gemeldet, die sozusagen "mitten im Lehrplan" stehen. Auch engagierte Berufseinsteiger und erfahrene Pensionäre wollen mitwirken. Gefreut hat uns auch, dass sich Fachkräfte aus den Bereichen der Sonderpädagogik gemeldet haben. Und viele Lehrer, die einst auf Bauernhöfen groß geworden sind oder eine andere Bindung an die Landwirtschaft haben.

Bei jedem einzelnen Interessenten haben wir uns inzwischen gemeldet. Und bald wollen wir alle zu einer Auftaktveranstaltung einladen. Wir freuen uns darauf und arbeiten bereits emsig an der Vorbereitung. Sollten Sie (oder Sie und Sie) dazukommen wollen, so sind auch Sie uns willkommen - im Lehrerbeirat vom i.m.a e.V., den Sie hier erreichen.

Aktionen und Termine

IdeenExpo: Vorbereitungen angelaufen

Spielerisch heimische Obst- und Gemüsesorten entdecken - das geht mit den "Sensi-Bar-Sets", mit denen der i.m.a e.V. auf der IdeenExpo den Geruchs- und Tastsinn der Besucher trainieren wird.

Mit drei Erlebnisstationen werden wir uns auf der größten deutschen Mitmachmesse für junge Leute präsentieren, die vom 4. bis 12. Juli in Hannover stattfindet. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren, und wir versprechen spannende und lustige Erfahrungen am i.m.a-Stand.

Denn wer bisher glaubte, alle seine Sinne gut zu beherrschen, wird staunen, wie sehr man sich täuschen kann. Nur anhand des Geruchs oder der Form Nahrungsmittel zu erkennen oder es dem Obst oder Gemüse zuzuordnen, ist schwerer als man denkt. Auf der IdeenExpo kann jeder die Probe aufs Exempel machen.

Hafer in der Ernährung: Lernen von den Gewinnern

Die Jury hat entschieden und drei Schulklassen zu den Gewinnern beim Wettbewerb "Hafer in der Ernährung" erklärt. Es sind dies die "3b" der Pestalozzi-Grundschule aus Großschönau, die 6. Klasse der Grund- und Mittelschule Wackersdorf sowie die Gruppe "Soziales" an der Grund- und Mittelschule Pressig. Jede Klasse erhält nun jeweils eine Siegerprämie in Höhe von 300 Euro für die Klassenkasse.

Für den vom i.m.a e.V. und der Kampagne "Hafer Die Alleskörner" durchgeführten Wettbewerb hatten die Klassen interessante Unterrichtsdokumentationen eingereicht, die jetzt online zur Verfügung stehen. Auf der i.m.a Homepage www.ima-agrar.de sind im Bereich "Aktionen" Fotos und Texte, Rezepte und Lernkonzepte der Gewinnerklassen veröffentlicht. So können Lehrer diese Unterlagen auch für ihren eigenen Unterricht nutzen oder Schüler und Eltern die schmackhaften Haferrezepte nachkochen.

Für Sie gelesen und getestet

Schulbuch: "Der Apfel"

Das Buch "Werkstattunterricht. Der Apfel" richtet sich an Schüler der 1./2. Jahrgangsstufen der Grundschulen in allen Bundesländern. Es umfasst 79 Seiten und setzt sich aus einem Lehrerkommentar, einer Auftragsübersicht, Auftragskarten, Arbeitsblättern, Kontrollen und Zusätzen sowie aus Anhängen und Extras zusammen. Für die Durchführung der Werkstatt müssen ungefähr drei Wochen eingeplant werden. Es bietet sich hierfür die Zeit der Apfelernte (September/Oktober) an. Im Rahmen des Lehrerkommentars wird auf die Lehrplanbezüge hingewiesen, die durch die Bearbeitung der Lernwerkstatt sowie durch den begleitenden Unterricht angeschnitten werden.

Das Thema "Apfel" wird facettenreich beschrieben. Hierbei steht das handlungsorientierte und entdeckende Lernen im Vordergrund. Es wird z.B. erarbeitet, wie Äpfel schmecken, wie und wo sie wachsen, welche Apfelsorten es gibt und welche Inhaltsstoffe sie haben. Die Arbeitsmaterialien orientieren sich hierbei am Sachunterricht, ermöglichen jedoch durchgängig auch das fächerübergreifende Lernen. Darüber hinaus werden für eine Vielzahl der Arbeitsaufträge inklusionstaugliche Differenzierungsmöglichkeiten geboten.

Das Bildmaterial, die Grafiken und Karten, überzeugen durch ihre Aussagekraft und sind altersgemäß gewählt. Die Arbeitsergebnisse sollen stets verschriftlicht werden. Auf diese Weise entstehen immer wieder Schreib- und Leseanlässe.
Die Unterrichtsmaterialien setzen die Anforderungen der unterschiedlichen Lehrpläne um. Die Aspekte Wachstum, Anbau, Ernte, Haltbarmachen und Produktion von Apfelprodukten werden nicht aufgenommen und betrachtet. Diese Ergänzung um prozessbezogene und wirtschaftliche Aspekte wäre wünschenswert und auch für ältere Klassenstufen besonders geeignet.

Bernd Jockweg: "Werkstattunterricht. Der Apfel". Schubi Lernmedien AG. 79 Seiten, ann. DIN-A-4-Format; Preis 22,90 Euro. ISBN: 978-3-86723-017-9.

 

Schulbuch: "Pusteblume"

Das Schulbuch "Pusteblume 3. Das Sachbuch. Sachsen" ist für den Sachunterricht in den 3. Schuljahrgängen in Sachsen bestimmt. Zusätzlich zu dem Lehrwerk können ein Arbeitsheft, ein Lösungsheft, Kopiervorlagen, ein Materialpaket auf DVD sowie Lernsoftware erworben werden. Das Schulbuch hat 123 Seiten und setzt sich aus sechs, mit unterschiedlichen Farben gekennzeichneten Kapiteln zusammen. Jedes Kapitel entspricht einem bestimmten Lernbereich. Die Kapitel beginnen jeweils mit einer einzelnen "Auftaktseite", mit denen die Schüler für das aktuelle Thema des jeweiligen Kapitels sensibilisiert werden sollen.

Das Thema "Landwirtschaft" wird im Rahmen des Kapitels „Begegnungen mit Pflanzen und Tieren“ auf 22 Seiten behandelt. Dabei geht es zunächst darum, den Schülern Informationen über unterschiedliche landwirtschaftliche Erzeugnisse, deren Produktion sowie Weiterverarbeitung zu vermitteln. Auf diese Weise erfahren die Schüler, dass sie täglich zahlreiche Produkte konsumieren, die in landwirtschaftlichen Betrieben erzeugt wurden. Das prozessbezogene Lernen wird unterstützt.

Das Schulbuch ist praxisorientiert und insbesondere im Hinblick auf die landwirtschaftlichen Aspekte sehr gut strukturiert. Es orientiert sich an der Lebenswelt der Schüler. Ferner beinhaltet das Schulbuch zahlreiche Anregungen zum entdeckenden und forschenden Lernen (z.B. "Getreide säen und Körner probieren", "Popcorn selbst gemacht"), und es werden wiederholt Vorschläge zum außerschulischen Lernen gegeben (z.B. "Erkundigt euch, wo es in eurer Nähe ein Museumsdorf oder ein Heimatmuseum gibt. Plant eine Exkursion dorthin", "Geht hinaus. Sucht diese Gräser"). 

Das Bildmaterial, die Grafiken und Karten, überzeugen durch ihre Aussagekraft, Altersgemäßheit und Ansprache. Überdies fordern sie die Schüler dazu auf, eigene Erkenntnisse auf Basis der Materialien zu gewinnen. Insgesamt findet das Thema "Landwirtschaft" im Rahmen des Schulbuchs mehr Berücksichtigung als im sächsischen Lehrplan gefordert.

Gerlind Alius u.a.: "Pusteblume 3. Das Sachbuch. Sachsen". Schroedel Verlag. 123 Seiten, ann. DIN-A-4-Format; Preis 18,95 Euro. ISBN 978-3-507-46052-2.

Exkursionen in die Landwirtschaft

Betriebe stellen sich vor: Der Müllerhof

Nein, mit Mehl hat der Müllerhof nichts zu tun - auch wenn das der Name vielleicht vermuten lässt. Johannes Müller hat aus dem Zwölf-Hektar-Nebenerwerbsbetrieb seiner Eltern einen Aufzuchtbetrieb für Ferkel entwickelt. 2009 wurde dem jungen Landwirt der Bau von 250 Zuchtsauen- und 1200 Ferkelaufzuchtplätzen genehmigt. Vor zwei Jahren hat er zudem einen Eingliederungsstall für fünfzig Jungsauen und 600 Aufzuchtplätze ergänzt.

Das alles kann auf der Internetseite vom Müllerhof nachgelesen werden. Denn Transparenz in der Tierhaltung ist Johannes Müller sehr wichtig. Darum beteiligt er sich auch am "EinSichten"-Projekt und freut sich immer wieder, wenn er Besuchern seinen Betrieb zeigen kann. Auch darüber informiert er im Internet.

Besucher müssen vor dem Betreten des Stalls duschen und dann Betriebskleidung tragen. Denn die gesetzlich vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen gelten nicht nur für den Landwirt und seine Mitarbeiter, sondern auch für alle Besucher. Der eigene Fotoapparat muss draußen bleiben, doch individuelle Aufnahmen können mit einem stallinternen Apparat gemacht werden. Die Fotos kann man danach auf einem USB-Stick mitnehmen.

Wo andere Schweinezüchter die Besucher durch Fenster in die Ställe schauen lassen, kann man also zu den Schweinen von Johannes Müller auf "Tierfühlung" gehen. Wer den Aufwand für dieses besondere Erlebnis scheut, kann über eine Webcam Einblicke in seine Tierhaltung nehmen.

Neben der Transparenz in seiner Arbeit verfolgt der engagierte Tierhalter eine Mission: "Mein Anliegen ist es, den Azubis und Praktikanten eine Chance zu geben, Landwirtschaft auf meinem Betrieb zu erleben, um die dabei gesammelten Erfahrungen und das neu erworbene Fachwissen auf dem eigenen Betrieb erfolgreich umsetzen zu können." Wie das geht, hat Johannes Müller einst selbst in der weiten Agrar-Welt erfahren. Bereits mit 17 Jahren begann er seine landwirtschaftliche Ausbildung, die er nicht nur in Norddeutschland, sondern auch in Dänemark und Kanada absolvierte. Die Eindrücke und Erfahrungen setzt er nunmehr seit fast zehn Jahren mit stetig zunehmendem Erfolg um.

WissensWerte zur deutschen Landwirtschaft

Nachfolgeregelung: Eine ungelöste Frage

Die Überalterung in der deutschen Landwirtschaft ist eine der großen Herausforderungen. Während die Altersgruppe der über 55jährigen in der Berufswelt wenig mehr als 18 Prozent beträgt, sind es in der Landwirtschaft fast 32 Prozent. Der Nachfolgeregelung auf den Höfen kommt daher von Jahr zu Jahr eine höhere Bedeutung zu.   

Denn die Agrar-Szene in Deutschland ist traditionell durch die Familienlandwirtschaft geprägt. Sie besteht aus einer wirtschaftlichen Einheit von Betrieb, Familie und Haushalt. Überwiegend sind es Landwirte, die das Unternehmen führen, maßgeblich unterstützt durch ihre mitarbeitenden Ehefrauen. Fast die Hälfte aller Betriebe ist so aufgestellt. Angestellte Arbeitskräfte machen nur knapp zwanzig Prozent der Beschäftigten aus, auch wenn ihre Zahl in den letzten Jahren geringfügig angestiegen ist; Saisonkräfte unterstützen zu wenig mehr als dreißig Prozent.

Das Problem in der Nachfolgeregelung wird auch am Rückgang bei den jüngeren Betriebsinhabern deutlich. Waren 1999 noch 15,3 Prozent der Landwirte zwischen 25 und 35 Jahren alt, so ist diese Zahl vier Jahre später um zwei Drittel zurückgegangen.

Inzwischen ist die Nachfolge auf mehr als achtzig Prozent aller kleineren landwirtschaftlichen Höfe mit weniger als zehn Hektar Agrarfläche ungewiss. Jeder fünfte Landwirt ohne Nachfolger hat bereits das sechzigste Lebensjahr erreicht oder überschritten.

Über den Strukturwandel in der familienbetriebenen Landwirtschaft informiert auch das Magazin "lebens.mittel.punkt" in seiner Ausgabe 18, die hier online zur Verfügung steht.

Hinweise

Redaktion: Bernd Schwintowski

Bildnachweise: Archiv/i.m.a, IdeenExpo, i.m.a, privat, Schroedel Verlag, Schubi Lernmedien

Quellen: DBV/Statistisches Bundesamt

Für einen besseren Lesefluss verwenden wir in unseren Beiträgen die gebräuchliche geschlechtliche Bezeichnung, in die jedoch immer auch alle anderen Geschlechter einbezogen sind.

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