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Landwirtschaftliche Bildungsarbeit für Politiker

Die Internationale Grüne Woche ist auch ein Treffpunkt von politischen Entscheidern. Hinter den Kulissen der Verbrauchermesse in Berlin treffen sie sich, um über Themen der Land- und Ernährungswirtschaft, über Naturschutz und Verbraucherfragen zu beraten. Dabei orientieren sich viele Politiker auch in den Messehallen und suchen das Gespräch mit den Ausstellern, lassen sich deren Exponate vorführen und treten in den Dialog mit den Unternehmen und Institutionen.

Der i.m.a e.V. verhält sich dabei getreu seiner Satzung neutral und stellt sich dem Dialog mit allen interessierten Besuchern; auch denen aus der Politik. Im Fokus dabei steht immer die Vermittlung von Wissen zu den Themen der Landwirtschaft und Ernährung, die Kernthemen der Bildungsarbeit des gemeinnützigen Vereins sind.

Dabei interessieren sich viele politische Gäste auch dafür, wie der i.m.a e.V. seine Arbeit praktisch umsetzt. So hatte sich z.B. die Europa-Abgeordnete Ulrike Müller, die für die Freien Wähler in Bayern im europäischen Parlament agiert, darüber informiert, wie Themen der Landwirtschaft in den Bildungsplänen der Schulen verankert sind. Bundesfinanzminister Christian Lindner hingegen fand Interesse an den Innovationen, mit denen die moderne Landtechnik heute arbeitet und über die der i.m.a e.V. in seinen Lehr- und Lernmaterialien informiert.

Landwirtschaftsminister Cem Özdemir zeigte sich praktisch orientiert. Bei der Landjugend kurbelte der Politiker an der Getreidemühle und der Haferquetsche, die der i.m.a e.V. als Demonstrationsobjekte bereitgestellt hatte, um den Besuchern die Verarbeitung von Getreide zu veranschaulichen.

Auf diese Weise zieht die Bildungsarbeit des i.m.a e.V. Kreise und trägt dazu bei, dass Themen der Landwirtschaft auf vielen Wegen zu den Politikern gelangen, deren Entscheidungen auch Auswirkungen auf die Arbeit und das Leben der Bauernfamilien haben.

 

 

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