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Erlebnis-Angebote

Veranstaltungen und Termine

Viele kennen uns seit Jahren und Jahrzehnten durch unser vielfältiges Angebot an Medien und Materialien über die Landwirtschaft, Natur und Ernährung. Unser Engagement auf Messen und sonstigen Veranstaltungen ist jedoch mindestens ebenso umfangreich und für unsere Medien-Angebote von großer Bedeutung.

Dabei geht es nicht nur darum, unsere Medien zu bewerben und zu vertreiben. Im Vordergrund stehen vielmehr der persönliche Kontakt mit unseren Zielgruppen und die Gestaltung von Erlebnisangeboten, die den landwirtschaftlichen Horizont erweitern. Im direkten Dialog mit den Pädagogen, Schulkindern und Landwirten lernen wir ihre Anliegen und Bedürfnisse besser kennen, können Lücken identifizieren und die Ausrichtung unserer Angebote optimieren.

Unsere Erlebnis-Angebote gestalten wir möglichst gemeinsam mit unseren Partnern entlang der Wertschöpfungskette der einzelnen Produkte. So lernen Kinder zum Beispiel an unserem Wissenshof nicht nur wichtige Grundlagen über Getreidearten und ihren Anbau kennen, sie können das Getreide auch zu Mehl mahlen und selbst Brot backen.

Jährlich finden Sie uns auf verschiedenen Fach- und Verbrauchermessen quer durch die Republik. Den Auftakt bildet dabei stets im Januar die Internationale Grüne Woche in Berlin. Der satzungsgemäße Schwerpunkt folgt gleich im Anschluss im Februar mit unserer großen Gemeinschaftsschau im Rahmen der Bildungsmesse Didacta.

Medienangebote

Erlebnis-Neuigkeiten

Termin-Vorschau

Terminvorschau

Internationale Grüne Woche

17. - 26. Januar 2020, Berlin
i.m.a-Schüler-Pressekonferenz
am 22. Januar um 11.00 Uhr

didacta - Die Bildungsmesse

24. - 28. März 2020, Stuttgart
Mit Mini-Workshops für Lehrkräfte und anderes pädagogisches Fachpersonal

Deutscher Bauerntag

25. - 26. Juni 2020, Lübeck
Verbandstreffen des Deutschen Bauernverbands und seiner Mitglieder

Deutscher LandFrauentag

1. Juli 2020, Essen
Verbandstreffen der Bäuerinnen und Agrar-Unternehmerinnen

Countdown bis zur Grünen Woche

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Internationale Grüne Woche

  • Landwirtschaft erleben lernen

    Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche nehmen wir regelmäßig am ErlebnisBauernhof teil, der sich stets im Januar als Gemeinschaftsschau von Verbänden und Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft aufstellt.

    Grundsätzlich stellen wir dort Wissens- und Erlebnisangeboten für Kinder und Jugendliche aller Altergruppen bereit, die sich hauptsächlich als Schulklassen über das Schülerprogramm der Messe Berlin für einen Besuch anmelden.

    Der i.m.a-Wissenshof bildet den Kern unseres Messeauftritts und dient als zentrale Anlaufstelle für die teilnehmenden Schulklassen. Er besteht aus verschiedenen Erlebnis-Stationen, die wir gemeinsam mit unseren Partnern gestalten, und ist bei jung und alt gleichermaßen beliebt. Ein besonderes Highlight ist die i.m.a-Schülerpressekonferenz, zu der wir die Redaktionsteams der Schülerzeitungen aller Schulen aus der Region an einem Tag einladen.

  • ErlebnisBauernhof

    1999 wurde das Konzept vom „ErlebnisBauernhof“ beim i.m.a e.V. entwickelt. Auf einer Serviette entstand die Skizze eines Dreiseitenhofes, der zum Logo des ErlebnisBauernhofs wurde. Er war die Basis für die Gestaltung einer Messehalle, die den Besuchern die Vielfalt der Landwirtschaft präsentiert. Im Ambiente eines Bauernhofs sollten die städtischen Besucher, die in einer Großstadt wie Berlin so fern der realen Landwirtschaft leben, erfahren, wie es auf einem Bauernhof aussieht, wie die Menschen dort leben und arbeiten.

    Nur ein Jahr nachdem beim i.m.a e.V. die Idee skizziert war, ging der „ErlebnisBauernhof“ an den Start – und wurde ein Riesenerfolg. Der i.m.a e.V. organisierte viele Führungen für Schulklassen und erstmals eine Pressekonferenz für Schülerzeitungsredakteure.

  • Die Grüne Woche in Berlin

    Die Internationale Grüne Woche in Berlin ist die weltweit größte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Entstanden im Jahr 1926, ist sie heute die traditionsreichste und besucherstärkste Berliner Messe und zählt zu den bekanntesten Veranstaltungen in Deutschland überhaupt. In 26 Messehallen präsentieren sich jährlich auf einer Bruttofläche von rund 120.000 m² mehr als 1.500 Aussteller den rund 400.000 Besuchern.

    Die Internationale Grüne Woche Berlin ist in ihrer Ausrichtung weltweit einzigartig. Sie präsentiert Trends der Ernährungs- und Landwirtschaft sowie im Gartenbau. Neben der Produktpalette der Aussteller werden vielfältige Themenbereiche vorgestellt, darunter Urlaub und Einkaufen auf dem Lande oder erneuerbare Energien. Besonders beliebt bei Familien ist der ErlebnisBauernhof mit Einblicken hinter die Kulissen moderner Landwirtschaft.
  • Steffen Nienhaus

    Projektkoordinator für den i.m.a-Stand im ErlebnisBauernhof

      Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin
      Telefon: 030 8105602-10
      Fax: 030 8105602-15
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

didacta Bildungsmesse

  • Bildungsengagement

    Seit mehr als zwanzig Jahren beteiligt sich die Land- und Ernährungswirtschaft mit einem Gemeinschaftsstand an der Bildungsmesse didacta. Die Gemeinschaftsschau "Landwirtschaft & Ernährung – erleben lernen" ist eine Initiative des i.m.a e.V., der den Messeauftritt organisiert und als Aussteller teilnimmt.

    Ziel der Gemeinschaftsschau ist es, Lehrkräfte und Erziehungspersonal in einem eigenen Ausstellungsbereich auf die vielfältigen Unterrichtsmaterialien, Angebote und Aktionen der "Grünen Branche" aufmerksam zu machen. Die Partner erhalten am Gemeinschaftsstand die Möglichkeit, individuell auf ihre Medien, Projekte und Aktivitäten hinzuweisen und die Lehrkräfte und Erzieher ausführlich über ihre Angebote zu informieren.

    Seit 2012 hat sich die Standfläche von 64 auf über 300 Quadratmeter im Jahr 2019 fast verfünffacht und die Zahl der Partner von fünf auf zwanzig vervierfacht. Entsprechend vielfältig und umfangreich gestatet sich das Gesamtangebot.

  • Die Gemeinschaftsschau

    Als Kompetenzzentrum für landwirtschaftliche Bildungsarbeit rief der i.m.a e.V. bereits 1999 die  Gemeinschaftsschau der "Grünen Branche" auf der didacta ins Leben. Ziel des gemeinsamen Messeauftritts war es, Lehrkräften Materialien und Ideen an die Hand zu geben, um Landwirtschaft und Ernährung stärker in den Schulunterricht einzubinden. Natur- und Ernährungsthemen sind für die nachfolgenden Generationen von zunehmender Bedeutung und daher im gesamten Bildungssektor von schnell wachsender Relevanz. Viele Vertreter der "Grünen Branche" engagieren sich bereits aktiv in der Bildungsarbeit und ihre Zahl nimmt ständig zu.

    Aus dem gemeinschaftlichen Engagement entstand die Idde, einen kohärenten Schaubereich zu organisieren, in dem sich interessierte Pädagogen umfassend über die vielfältigen Naturthemen informieren können, ohne dabei lange Wege zwischen einzelnen Ausstellern auf der Messe zurückzulegen. Die Häuser im Fachwerkstil mit ihren roten Giebeldächern symbolisieren den ländlichen Raum und fügen sich mit den vielen Partnern bereits zu einem kleinen Dorf zusammen.

  • Infos zur Didacta

    Die "didacta - die Bildungsmesse" ist die größte Messe für Lehrkräfte aller Bildungsbereiche in Europa und die wichtigste Weiterbildungsveranstaltung der Branche. Sie bietet einen umfassenden Einblick in das gesamte Bildungswesen von der frühkindlichen bis zur beruflichen Bildung und zum lebenslangen Lernen. Ein hochkarätiges Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte, Erzieher, Ausbilder, Trainer und Personalentwickler ergänzt das Angebot der vielseitigen Ausstellung.

    Als Fachmesse und Weiterbildungsveranstaltung in einem findet die didacta jährlich abwechselnd in Köln, Stuttgart oder Hannover statt. Zur didacta 2019 wurden mehr als 900 Aussteller aus 53 Ländern und rund 100.000 Besucher erwartet. Neben der Ausstellung ist das anspruchsvolle Event- und Kongressprogramm mit rund 1.400 Foren, Workshops, Vorträgen, Seminaren, Sonderschauen und Podiumsdiskussionen ein absolutes Highlight der didacta.

  • Dr. Stephanie Dorandt

    Projektkoordinatorin für die Didacta-Gemeinschaftsschau "Landwirtschaft & Natur - erleben lernen"

      Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin
      Telefon: 030 8105602-16
      Fax: 030 8105602-15
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Deutscher Bauerntag

  • Mitglieder-Dialog

    Seit sechs Jahrzehnten wird unsere Arbeit von den deutschen Bauern und Bäuerinnen gefördert. Der Deutsche Bauerntag ist daher als bedeutendstes Verbandstreffen der Landwirtschaft ein unverzichtbarer Termin, um den Delegierten zu zeigen, was wir für sie leisten und wie Sie an unserer Arbeit partizipieren können.

    Auf dem Bauerntag informieren wir den Berufsstand regelmäßig im Juni über unsere Leistungen und sammeln im Dialog mit den Teilnehmern neue Anregungen für die Erweiterung und Optimierung unserer Angebote.

    Der deutsche Bauerntag ist eine ideale Gelegenheit, um aus erster Hand zu erfahren, was die Landwirte bewegt. Wir wissen natürlich, dass vielfältige und ständig wechselnde Themen im Fokus der agrarpolitischen Diskussionen stehen. Uns interessiert, wie man besonders in der Schule die landwirtschaftliche Themenvielfalt vermitteln kann.

  • Zentrales Treffen

    Auf dem Deutschen Bauerntag entscheiden die Delegierten über die weitere Arbeit ihres Interessenverbandes. Hier werden Wünsche formuliert und Forderungen aufgestellt. Die Landwirte verabschieden Strategiepapiere, mit denen sie z.B. die politischen Entscheidungen auf bundesdeutscher und internationaler Ebene begleiten. Dazu diskutieren in Fachforen Praktiker, Politiker und Wissenschaftler Details. Die Delegierten wählen ihre ehrenamtlich aktiven Interessenvertreter in die Gremien des Verbandes und ihre Repräsentanten auf oberster Verbandsebene.

    Als Gast auf dem Deutschen Bauerntag ist der i.m.a e.V. für die Delegierten Anlaufstelle, an der sie neue Produkte für die Öffentlichkeitsarbeit auf ihren Betrieben kennenlernen können. Zugleich dient der Verbandstag dem Verein auch als Kontaktbörse zu seinen Mitgliedsinstitutionen und anderen Akteuren in der Agrar-Branche. 

  • Höchstes Verbandsparlament

    Das Treffen der Bauern und Bäuerinnen wird vom Deutschen Bauernverband (DBV) einmal im Jahr organisiert. Als Veranstaltungsorte wechseln sich jeweils die Städte ab, in denen die Landesbauernverbände als Mitglieder der DBV angesiedelt sind. Als Gäste nehmen regelmäßig Spitzenpolitiker teil. Zudem wird der Nachwuchsorganisation, der Landjugend, eine bedeutende Plattform zur Präsentation (politischer) Forderungen gegeben. Außerdem werden auf dem Bauerntag die Preisträger des Berufswettbewerbs der Landjugend geehrt.

    Die Veranstaltung dauert i.d.R. zwei Tage. Sie wird begleitet von einem Festabend und einer kleinen Messe, auf der sich assoziierte Institutionen und andere Akteure aus dem landwirtschaftlichen Bereich präsentieren.

  • Patrik Simon

    Geschäftsführer; Koordinator für die Beteiligung am Deutschen Bauerntag

      Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin
      Telefon: 030 8105602-12
      Fax: 030 8105602-15
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

HanseLife

  • Bildungsengagement

    Für die Bevölkerung Landwirtschaft erlebbar zu machen, ist das Kernanliegen der Sonderschau „Land & Natur“. Sie wird vom i.m.a e.V. auf der Verbrauchermesse „HansLife“ in Bremen organisiert und ist integraler Bestandteil einer Reihe von Sonderthemen, mit der die Veranstalter die Attraktivität der Messe hervorheben.
     
    Besucher erhalten die Möglichkeit, einzelne Themenbereiche der Landwirtschaft, Ernährung und Naturbildung zu entdecken, ihr Wissen zu testen und durch eigenes Erleben zu erweitern. Eine besonders wichtige Zielgruppe dabei sind Schulklassen, für die der i.m.a e.V. einen eigenständigen Lehr- und Erlebnisparcours organisiert.

    In Kooperation mit dem Bremischen Landwirtschaftsverband e.V. und dem Landvolk Niedersachsen Bauernverband e.V. hat der i.m.a e.V. die Sonderschau „Land & Natur“ erstmals 2018 konzipiert, die kontinuierlich weiterentwickelt wird.

  • Der Wissensparcours

    Wichtigster Bestandteil der Sonderschau „Land & Natur“ ist der Wissensparcours. Hier werden die Wertschöpfungsketten landwirtschaftlicher Erzeugnisse anschaulich dargestellt. Besucher erhalten Gelegenheit, sich an einzelnen Wissensstationen auch praktisch in der Produktion von Nahrungsmitteln zu versuchen. Wissensfragen bereichern den Erlebnischarakter und besondere Exponate dienen zur Veranschaulichung einzelner Themen.

    Der vom i.m.a e.V. konzipierte und organisierte Wissensparcours integriert auch Partner aus den Bereichen der Naturbildung und Ernährungswirtschaft. Wo immer es im Rahmen dieser Messe möglich ist, wird den Besuchern Gelegenheit gegeben, die erzeugten Produkte am Ende der Wertschöpfungskette als Lebensmittel verkosten zu können.

    Speziell für Schulklassen sind die einzelnen Erlebnisstationen des Wissensparcours als eine Art Wettbewerb arrangiert. An jeder Station sind spielerisch Aufgaben zu bewältigen, für die in einem Wissenspass Punkte gesammelt werden.

  • Infos zur HanseLife

    Die bedeutendste Verbrauchermesse im nordwestdeutschen Raum ist die HanseLife in Bremen. Jedes Jahr im Spätsommer zählt sie mehr als 70.000 Besucherinnen und Besucher. Als Erlebnismesse bedient sie vielfältigste Interessen und erreicht damit sehr unterschiedliche Zielgruppen.

    In zehn verschiedenen Themenbereichen werden alle Altersgruppen unter den Messebesuchern angesprochen. Die Sonderschau „Land & Natur“ hat die Landwirtschaft und insbesondere die Nahrungsmittelproduktion im Fokus.

    Begleitende Sonderveranstaltungen bereichern das Messeangebot ebenso wie ein Rahmenprogramm aus Vorführungen, Diskussionen usw. Auch in diesem Bereich profiliert sich der i.m.a e.V.; z.B. durch seine Schülerpressekonferenz als Dialog-Veranstaltung mit Experten aus der Landwirtschaft.

  • Dr. Stephanie Dorandt

    Projektkoordinatorin für den Wissensparcours auf der Hanse-Life-Sonderschau "Land & Natur"

      Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin
      Telefon: 030 8105602-16
      Fax: 030 8105602-15
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zentral-Landwirtschaftsfest

  • Tradition und Moderne

    Als deutschlandweit älteste Landwirtschaftsausstellung hat das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) eine herausragende Stellung unter den vielen Fach- und Besucherveranstaltungen der Agrar-Szene. Am Standort auf der Münchner Theresienwiese in direkter Nachbarschaft zum weltweit bekannten „Oktoberfest“ treffen sich gleichermaßen Land- und Stadtbevölkerung, um sich über Themen der Landwirtschaft zu informieren.

    Der i.m.a e.V. nutzt die vielschichtigen Interessen der Besucher, um über die klassischen Themen der Nahrungsmittelproduktion zu informieren, um über die reale Welt der modernen Landwirtschaft zu informieren und um durch seine Informations- und Bildungsarbeit zur Reputation der Bauern und Bäuerinnen in der Bevölkerung weiter beizutragen. Mit seinem Engagement auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest erreicht der i.m.a e.V. Verbraucher und Landwirte sowie andere Experten aus der Agrar-Szene gleichermaßen.

  • Landwirtschaftliche Partnerschaft

    An der Seite seines Mitglieds, des Bayerischen Bauernverbands KdöR, präsentiert sich der i.m.a e.V. seit 2016 mit einer wechselnden Auswahl seiner Lehr- und Lernmaterialien zur Landwirtschaft. Dabei steht er an der Seite der bayerischen Landfrauen und weiterer Institutionen des bäuerlichen Berufsstandes, mit denen er den Gemeinschaftsteil einer Sonderschau zur landwirtschaftlichen Bildungsarbeit in der Halle des Bauernverbands gestaltet.

    2020 wird der i.m.a e.V. seine Schülerpressekonferenz erstmals auch auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest durchführen. Dazu werden insbesondere Schulklassen aus München und dem weiteren städtischen Umland erwartet.

  • Infos zum Zentral-Landwirtschaftsfest

    Das „ZLF“ war die erste Landwirtschaftsausstellung in Deutschland. Sie ging aus einem Nationalfest anlässlich der Hochzeit des Kronprinzen Ludwig von Bayern mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen am 17. Oktober 1810 hervor, das fortan gefeiert wurde, bei dem der Bierverkauf aber erst ab 1880 genehmigt ist.

    Der Bayerische Bauernverband KdöR organisiert seit 1949 das Zentral-Landwirtschaftsfest. Es findet im Gegensatz zum jährlichen Oktoberfest nur alle vier Jahre statt und dauert neun Tage, während das Oktoberfest über 17 Tage geht.

    Seine Bedeutung als Landwirtschaftsausstellung mit Festcharakter bestätigt das „ZLF“ immer wieder durch die eindrucksvolle Präsentation von Land- und Forsttechnik, nahezu aller Nutztierrassen und den Vorführungen im großen Schauring, zu denen auch die traditionellen Pferdeschauen gehören.

  • Patrik Simon

    Geschäftsführer, Messen-Projektmanager

      Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin
      Telefon: 030 8105602-0
      Fax: 030 8105602-15
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Landwirtschaftliches Hauptfest

  • Bedeutung der Landwirtschaft herausstellen

    Den Menschen zu zeigen, was die Arbeit der Landwirte für unsere Gesellschaft bedeutet, ist eine der Kernaufgaben des i.m.a e.V., die er auch auf Veranstaltungen wie dem Landwirtschaftlichen Hauptfest in Stuttgart erfüllt. Dabei ergänzt der Verein das vielfältige Angebot anderer Partner um die Komponenten von Lehr- und Lernangeboten für den Schulunterricht um Materialien für die Kommunikation der Landwirte mit Verbrauchern.

    Hierbei engagiert sich der i.m.a e.V. für sein Mitglied, den Landesbauernverband in Baden-Württemberg e.V., insbesondere bei der Ansprache von Schülerinnen und Schülern sowie Eltern. Zugleich steht er für den bäuerlichen Berufsstand bereit, um ihn über spezielle Angebote für dessen Öffentlichkeitsarbeit zu beraten. Nicht zuletzt dient die Teilnahme am Landwirtschaftlichen Hauptfest auch den Kooperationen mit anderen Verbänden und Institutionen, die sich in der landwirtschaftlichen Bildungsarbeit engagieren.

  • Informieren und motivieren

    Wer das Landwirtschaftliche Hauptfest besucht, hat bereits einen ersten Schritt gemacht, um mehr über die Arbeit der Bauern und Bäuerinnen zu erfahren. An diesem Punkt setzt die Beteiligung des i.m.a e.V. auf der Fachausstellung an: Einerseits engagiert er sich als Teil des Programms für Schulklassen, die das Ausstellungsgelände erkunden und sich am i.m.a-Stand über die vielfältigen Themen der Landwirtschaft, Ernährungs- und Naturbildung informieren können. Andererseits motiviert er interessierte Eltern, mit ihren Kindern Bauernhöfe zu erkunden, um die Landwirtschaft hautnah zu erleben.

    Bei seinem Engagement auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest steht der i.m.a e.V. an der Seite des bäuerlichen Berufsstandes, der durch den Landesbauernverband in Baden-Württemberg repräsentiert wird . Zudem kooperiert der i.m.a e.V. mit Partnern anderer Institutionen aus dem Bundesland und beteiligt sich auch an Bühnenveranstaltungen, auf denen Bildungsthemen zur Diskussion gestellt werden.

  • Infos zum Landwirtschaftlichen Hauptfest

    Per Dekret wurde im Jahre 1818 angeordnet, jährlich am 28. September ein Fest abzuhalten, auf dem Nutztiere prämiert werden, es einen Viehmarkt, ein Pferderennen und ein Volksfest zu geben habe. 19 Jahre später wurde das erste Festzelt auf dem „Cannstatter Wasen“ aufgestellt, in dem neben Wein auch Bier ausgeschenkt wurde. Tagungen der Land- und Forstleute, die Eisenbahnverbindung nach Esslingen und das Treffen von König Wilhelm I von Württemberg, Napoleon III. und Zar Alexander II machten das Landwirtschaftliche Hauptfest und mit ihm das benachbarte Volksfest auf dem „Wasen“ am Neckar zur wohl bedeutendsten Veranstaltung in Baden und Württemberg.

    Heute ist das „Cannstatter Volksfest“ längst über Ländergrenzen hinweg bekannt und beliebt. Es findet alljährlich statt, während es vom Landwirtschaftlichen Hauptfest nur alle vier Jahre begleitet wird; das nächste Mal wieder 2022.

  • Patrik Simon

    Geschäftsführer, Messen-Projektmanager

      Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin
      Telefon: 030 8105602-0
      Fax: 030 8105602-15
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ErlebnisBauernhof mobil

  • Landwirtschaft in der Stadt

    Die Entfremdung immer größerer Teile unserer Bevölkerung von der Landwirtschaft, die zunehmende Unkenntnis vom der Arbeit der Bauern und Bäuerinnen sowie von den modernen Prozessen bei der Produktion unserer Nahrungsmittelproduktion oder falsche, romantisierende Vorstellungen vom Leben auf dem Land - es gibt viele Gründe, warum die Landwirtschaft wieder mehr in die Mitte unserer Gesellschaft rücken muss.

    Eine Lösung dieser Problematik ist der "ErlebnisBauernhof mobil". Er bringt Bauern und Bäuerinnen sowie andere Akteure der Landwirtschaft in die Städte und Gemeinde, mitten auf den Marktplatz, vor den Bahnhof, das Rathaus oder auf andere zentrale Plätze. Getreu dem Motto: Kommt der Verbraucher nicht zum Bauern, geht der Bauer in die Stadt. Dort wird der Dialog gesucht, um im Gespräch falsche Vorstellungen von der Landwirtschaft zu korrigieren, Vorurteile abzubauen und mehr über die Einstellungen der Konsumenten zur Landwirtschaft zu erfahren. 

  • Eine Idee wird mobil

    Der ErlebnisBauernhof geht auf eine Idee des i.m.a e.V. zurück. Sie skizzierte die Darstellung der Landwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin, auf der in einer Messehalle ein typischer Dreiseithof aufgebaut wurde, in dem sich die Landwirtschaft präsentierte. Dabei ging es nicht nur darum, den Besuchern die Arbeit auf den Feldern und in den Ställen näher zu bringen. Auch die Unterhaltung und das kulinarische Wohl durften nicht zu kurz kommen.

    Dieses Erfolgsmodell wurde später expoertier: Raus aus der Messehalle und rein in die Städte. Hier beteiligte sich der i.m.a e.V. mit Erlebnisstationen vor allem für Kinder und Jugendliche, die praktisch nachvollziehen konnten, wie Getreide gemahlen, Mehl gesiebt und Milch zu Butter geschüttelt wird. Mit immer neuen Partnern kamen immer mehr Ideen und Konzepte hinzu - bis zu mobilen Ställen auf Anhängern, die von Traktoren gezogen wurden. Der Bevölkerung gefiel, was sie zu sehen bekamen und erleben konnten. Und eine neue Dialog-Plattform machte Karriere.

  • Ein Konzept - viele Variable

    Das Projekt "ErlebnisBauernhof mobil" wird vom Forum moderne Landwirtschaft e.V. betreut. Dort können interessierte Veranstalter aus einer Reihe von Angeboten jene Produkte auswählen, mit denen der Bevölkerung die Landwirtschaft näher gebracht werden soll. Immer wieder stark nachgefragt sind die mobilen Kuh- und Schweineställe. Sie entsprechen in ihrer Ausstattung den realen Ställen auf den Bauernhöfen. In Zeiten virtueller Techniken gibt es inzwischen aber auch eine Vielzahl elektronischer Angebote, mit denen man sich z.B. per Videobrille in Ställen umsehen kann.

    Egal, was auch immer als Exponat ausgestellt wird, alle Produkte dienen vor allem dazu, ins Gespräch zu kommen. Denn anders als in großen Messehallen, die von zigtausenden Menschen besucht werden, bieten die Begegnungen zwischen Landwirten und Verbrauchern auf den Plätzen unserer Städte viel eher die Chance für einen vertrauensvollen Dialog.

  • Steffen Nienhaus

    Projektkoordinator ErlebnisBauernhof

      Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin
      Telefon: 030 8105602-10
      Fax: 030 8105602-15
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eurotier / Agritechnica

  • Fortbildungen für Experten

    Wo Landwirte sind, ist auch der i.m.a e.V. Das gilt insbesondere für Fachmessen wie der "EuroTier" und "AgriTechnica". Denn der Verein kommuniziert nicht nur mit Zielgruppen wie z.B. Lehrkräften, Schulkindern oder anderen interessierten Verbrauchern. Auch die Tierhalter und Ackerbauern stehen im Fokus der i.m.a-Arbeit. Sie gilt es bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit auf den Höfen und Feldern zu unterstützen. Und dafür bieten Messen eine gute Plattform.

    Zugleich nutzt das i.m.a-Team Fachmessen wie die "Agritechnica" und "EuroTier" auch zur eigenen Fortbildung. Denn wer wissen will, wie morgen auf den Äckern und in den Ställen gearbeitet wird, muss sich heute bereits schlau machen, was möglich ist bzw. demnächst möglich wird. Darum organisiert der i.m.a e.V. auch immer wieder Fortbildungen, z.B. für Tierhalter, oder Exkursionen für Schulklassen über das Messegelände. Dabei wird er vom Messeveranstalter, der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft und dem Landvolk Niedersachsen Landesbauernverband e.V. unterstützt.

  • Messe-Erkundung

    Mit seinem "Grünen Klassenzimmer" und den "Hallen-Rallyes" für Schulkinder hat der i.m.a e.V. immer wieder bewiesen, dass sich auch Fachmessen als außerschulische Bildungsorte eignen. Das Konzept setzt u.a. auf die Mitwirkung der Aussteller. Wenn sich etwa Kinder im Rahmen eines Wettbewerbs an Messeständen sachkundig machen sollen, braucht es dort Ansprechpartner. Sie müssen sich den meist laienhaft formulierten Fragen stellen und kindgerechte Antworten geben. Dies zu organisieren gehört zur Etablierung eines außerschulischen Lernorts, der auch auf einer Messe eingerichtet werden kann.

    Eine wichtige Erkenntnis aus dieser Arbeit ist auch, dass sich gerade Fachmessen mit ihrer hoch konzentrierten und oft sehr spezifischen Informationsvielfalt besonders eignen, um Kindern z.B. in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) Wissen durch eigenes Erleben zu vermitteln.

  • Zwei Messen - eine Zielgruppe

    Die Veranstalter sowohl der "AgriTechnica" als auch der "EuroTier" haben immer eine Zielgruppe im Visier: die Landwirte. Sicher sind auch andere interessierte Besucher auf den Fachmessen willkommen, doch im Kern geht es um den Austausch unter Experten. Auf beiden Messen wird viel Technik ausgestellt, und Landwirte sind per se immer an Neuerungen interessiert, mit denen sich die Tierhaltung verbessern oder der Ackerbau erleichtern lässt.

    Beide Messen gelten als die weltweit bedeutendsten Fachmessen weltweit. Sie werden von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft ausgerichtet und finden im jährlichen Wechsel auf dem Messegelände Hannover statt. Mit mehr als 450.000 Besuchern zieht die "AgriTechnica" etwa drei Mal so viele Interessierte in ihren Bann wie die "EuroTier". Diese etwas kleinere Messe dauert in der Regel vier Tage, während die "AgriTechnica" eine Woche geöffnet ist.

  • Patrik Simon

    Geschäftsführer, Messen-Projektmanager

      Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin
      Telefon: 030 8105602-0
      Fax: 030 8105602-15
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt aufnehmen

  • i.m.a - information.medien.agrar e.V.
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