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Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs

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Begriff Definition
Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs
Regelhaftigkeit zwischen Pflanzenertrag und Zufuhr von Pflanzennährstoffen.
Der Pflanzenertrag steigt mit der Zufuhr von Nährstoffen. Von einem bestimmten Punkt an werden die Zuwachsraten jedoch trotz erhöhter Nährstoffzufuhr immer kleiner. Schließlich stagniert der Zuwachs oder fällt gar ab. Die früher in der Landwirtschaft verbreitete Auffassung „Viel hilft viel“ ist auch in diesem Zusammenhang falsch. Ein Optimum ist erreicht wenn die Kosten für Pflanzennährstoffe und der zu erwartende Gelderlös aus der Ernte im günstigsten Verhältnis stehen.
Synonyme: Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs

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