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Maul- und Klauenseuche

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Begriff Definition
Maul- und Klauenseuche
Hochansteckende Krankheit der Klauentiere Rind Schwein Schaf und Ziege. Sie ist eine anzeigepflichtige Tierseuche.
Maul- und Klauenseuche  wird durch einen Virus hervorgerufene. Die Tiere fressen wenig. Die Maulschleimhaut ist gerötet voller Blasen und mit Speichel bedeckt. Die Klauen sind auch voller Blasen. Die Krankheit ist für die Tiere sehr schmerzhaft. Erwachsene Tiere überleben die Krankheit meist.
Die Viren können an Menschen Fahrzeugen Futter- und Lebensmitteln anhaften oder auch durch den Wind übertragen werden
Diese Erkrankung ist fast weltweit verbreitet. Ausnahmen sind Australien Neuseeland und Nordamerika. Sie führt zu großen wirtschaftlichen Verlusten durch Produktionsausfall Handelssperren Keulung betroffener Tierbestände. Für Verbraucher besteht in der Regel keine Gefahr einer Ansteckung.
Synonyme: Maul- und Klauenseuche

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