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Begriff Definition
Masthähnchenerzeugung
Für die Erzeugung von Geflügelfleisch haben sich sehr spezialisierte Betriebe entwickelt:
Zuchtbetriebe
Vermehrungsbetriebe
Brütereien
Mastbetriebe
Schlacht- Verarbeitungsbetriebe
Synonyme - Masthähnchenerzeugung
Mastitis
Entzündung der Milchdrüse meist hervorgerufen durch Bakterien die durch den Strichkanal (siehe Euter) der Zitzen in das Euter eindringen und sich dort vermehren. Unhygienische Haltung und Verletzungen durch Tritte oder falsch eingestelltes Melkzeug  können das Eindringen von Keimen begünstigen (siehe auch Melken).
Synonyme - Mastitis
Maul- und Klauenseuche
Hochansteckende Krankheit der Klauentiere Rind Schwein Schaf und Ziege. Sie ist eine anzeigepflichtige Tierseuche.
Maul- und Klauenseuche  wird durch einen Virus hervorgerufene. Die Tiere fressen wenig. Die Maulschleimhaut ist gerötet voller Blasen und mit Speichel bedeckt. Die Klauen sind auch voller Blasen. Die Krankheit ist für die Tiere sehr schmerzhaft. Erwachsene Tiere überleben die Krankheit meist.
Die Viren können an Menschen Fahrzeugen Futter- und Lebensmitteln anhaften oder auch durch den Wind übertragen werden
Diese Erkrankung ist fast weltweit verbreitet. Ausnahmen sind Australien Neuseeland und Nordamerika. Sie führt zu großen wirtschaftlichen Verlusten durch Produktionsausfall Handelssperren Keulung betroffener Tierbestände. Für Verbraucher besteht in der Regel keine Gefahr einer Ansteckung.
Synonyme - Maul- und Klauenseuche
Mauser
''Federwechsel'' der Vögel 
Durch Abnutzung verliert das Gefieder z.B. bei Hühnern seine wichtigen Eigenschaften. Die Tiere besitzen deshalb Reparaturmechanismen zur Erneuerung des Federkleides. Sie reichen vom Auswechseln einzelner Federn über Teilmauser bis zum vollständigen Federwechsel (Vollmauser).
Synonyme - Mauser
Mehl
Pulver das beim Mahlen  von Getreidekörnern in einer Mühle gewonnen wird. Mehl besteht im Wesentlichen aus dem Nährgewebe (Mehlkörper) des Korns. Die Keimlingshaut und auch ein Teil des eiweißreichen Klebers werden als Kleie bezeichnet und kommen nicht in helles Mehl. Im Gegensatz dazu bleiben diese Bestandteile  im Vollkornmehl. Je niedriger die angegebene Mehltype z.B. 405 desto ausgemahlener (heller) ist das Mehl.
Auch andere Pulver - oft auch durch Mahlen gewonnen - werden auch häufig als Mehl bezeichnet z.B. Fischmehl oder auch Sägemehl.
Synonyme - Mehl
Mehlkörper
Im Mehlkörper des Getreidekorns ist Energie für das Wachstum des Keimlings gespeichert. Sie muß so lange reichen bis der Keimling sich durch Wurzeln und Blätter selbst versorgen kann. Mehlkörper und Keimling sind von den Samenschalen eingeschlossen wobei der Mehlkörper den größten Raum einnimmt. Beim Mahlen wird der Mehlkörper zu Mehl.
Synonyme - Mehlkörper
Mehltau
Weißer Belag auf den Blättern der durch Pilze hervorgerufen wird. Es gibt falschen und echten Mehltau.  Der Falsche Mehltau liebt Feuchtigkeit während der Echte Mehltau ein Schönwetterpilz ist.
Falsche Mehltaupilze befallen Radieschen Rettich Meerrettich Schwarzwurzeln Kopfsalat Erbsen Feldsalat Kohlgewächse Spinat Zwiebeln und Weinreben.
Echter Mehltau kommt hauptsächlich an Rosen und anderen Zierpflanzen Gurken Möhren und Schwarzwurzeln vor. An Obstgehölzen sind der Apfelmehltau und der Amerikanische Stachelbeermehltau die bedeutendsten Echten Mehltaupilze.
Gegen Mehltau werden nicht nur chemische Mittel sondern vor allem auch Hausmittel wie  mit Wasser verdünnte Frischmich eingesetzt.
Synonyme - Mehltau
Melasse
Nebenerzeugnis der Zuckerproduktion. Melasse ist die zähe dunkelbraune sirupartige Flüssigkeit die nach dem Auskristallisieren des Zuckers aus dem Zuckersaft übrigbleibt. Melasse kann verfüttert werden und ist für alle Tierarten sehr gut verträglich wirkt aber in größeren Mengen abführend. Sie wird häufig als Geschmacksverbesserer für weniger gern gefressene Futtermittel eingesetzt.
Synonyme - Melasse
Melken
Milchgewinnung aus den Eutern von Kühen Schafen und Ziegen.
Bis weit ins 20. Jh. wurde die Milch der Kühe auch in Deutschland von Hand in Eimer gemolken. Das Handmelken dauerte pro Kuh etwa eine Viertelstunde. Heute werden Melkmaschinen für diese Arbeit eingesetzt. Über die Zitzen der Tiere werden Melkbecher gestülpt und simulieren Saugbewegungen. Die Milch fließt über Rohrleitungen direkt in den Milchtank wo sie sofort auf eine Temperatur von 4 °C abgekühlt wird. Sie kommt dabei nicht mit Keimen in Berührung. Der Milchtank steht in der Regel in der Milchkammer in der auch die Geräte zum Melken aufbewahrt werden.
Eine Arbeitskraft kann auf großen Betrieben bei entsprechender Technik bis zu 100 Kühe in der Stunde melken.
Bei der Gewinnung von Milch muss besonders auf Hygiene geachtet werden. Die Euter müssen vor dem Ansetzen des Melkzeugs gereinigt werden. In den Schläuchen Rohren und Melkzeugen dürfen keine Milchreste zurückbleiben die einen Nährboden für Keime bieten können.
Bevor das Melkzeug  angelegt wird muss angerüstet werdem das heißt durch Massieren  des Euters wird ein Hormon ausgeschüttet das das  Einschiessen der Milch in das Euter bewirkt. Das Melkzeug besteht aus Zitzenbechern (Melkbechern)   Milch- und Pulsschläuchen. Entsprechend der Zahl der Zitzen hat das Melkzeug für Kühe vier Zitzenbecher für Schaf und Ziege nur zwei.
In modernen Betrieben sind Aufenthaltsbereich und Melkbereich der Kühe getrennt. In Anbindeställen werden die Kühe meist an ihrem Standplatz gemolken. Dies wird nach einer Übergangsfrist aus hygienischen Gründen nicht mehr erlaubt sein. Kühe  werden dann  in einem separaten Melkstand gemolken.
Der Fischgrätmelkstand ist am weitesten verbreitet. Hier stehen die Kühe schräg nebeneinander im Melkstand. Das erinnert an Fischgräten. Dieses Melksystem erlaubt guten Zugang zum Euter und wird aus arbeitswirtschaftlicher Sicht insbesondere in größeren Betrieben eingesetzt.
Das Melkkarussell ist eine Plattform die sich um den Innenraum des Melkstandes dreht. Die Kühe betreten das Karussell einzeln und werden nach einer 'Runde' wieder herausgelassen. Für den Melker ist die Arbeit im Karussell meist leichter. Er muss hier nicht so viel hin- und herlaufen. Allerdings ist das Melkkarussell sehr teuer in der Anschaffung und lohnt sich erst ab einer bestimmten Anzahl von Kühen.
Im Tandemmelkstand stehen die Kühe längs der Melkgrube. Jede Kuh kann  den Melkstand einzeln betreten und verlassen. Dadurch ist individuelles Melken möglich.
Die neueste Entwicklung sind Melkautomaten auch Melkroboter oder automatisches Melksystem (AMS) genannt. Die Kühe „entscheiden“ selbst wann sie zum Melkautomaten  gehen. Jede Kuh wird durch einen Chip identifiziert Der Arm des Automaten fährt unter das Euter Sensoren 'ertasten' die Position der Zitzen. Euter und Zitzen werden gereinigt.  Die Zitzenbecher saugen sich durch Vakuum an der Zitze fest.  Das Melkzeug wird nicht nur automatisch angelegt sondern nach Beendigung des Melkvorganges auch wieder abgenommen und gereinigt..
Melkautomaten sind noch sehr teuer und daher nicht für jeden Stall und jede Herde geeignet. In vielen Herden wird bei Automaten die Erfahrung gemacht dass die Kühe häufiger als zweimal zum Melken gehen wenn sie die Wahl haben. Der Landwirt spart durch die Automaten Zeit.
Die Bilder zeigen eine Kuh im Melkstand das Anlegen der Melkbecher Kontrollen am Melkstand und das Abholen der Milch vom Hof
Synonyme - Melken
Methan
Methan ist ein in der Natur häufig vorkommendes Gas. Es ist  z.B. ein Hauptbestandteil von Erdgas. Durch die Vergärung von Biomasse lässt es sich gewinnen. Es ist einerseits  bei der Energiewende als Energieträger  wichtig andererseits verstärkt es den Treibhauseffekt  - die Erderwärmung.
In der Landwirtschaft entsteht auch Methan  zum Beispiel bei Gärungsvorgängen in den Vormägen der Wiederkäuer.  Methan wird darüber hinaus beim Anbau von Reis freigesetzt.
Ein Beispiel: Die tägliche Methan-Emission je Rind ist abhängig von der Nutzungsart: Milchkühe produzieren mehr (200-400 g) Methan als Mastrinder (80-220 g). Zum Vergleich: Ein Elefant erzeugt etwa 2.400 g Methan pro Tag. Die Freisetzung beim Rind resultiert zu ca. 70 % aus dem Erhaltungsumsatz. Mit steigender Leistung - z.B. Milch oder Fleischzuwachs - sinkt jedoch bei gleicher Körpermasse der Anteil der Methanbildung pro kg erzeugtem Produkt. So ergibt sich für Milch rechnerisch folgende Bilanz: Bei einer täglichen Milchleistung von 10 l werden je kg Milch bis zu 40 g Methan (Erhaltungsumsatz eingerechnet) gebildet. Die gleiche Kuh setzt jedoch bei einer Tagesleistung von 30 l Milch weniger als 15 g Methan je Liter frei.
Die Produktivitätssteigerung in der Milchviehhaltung führt damit zu einer Verbesserung der Methanbilanz. 
Siehe auch Biogas.
Synonyme - Methan
Miete
Frostfreie kaum mehr praktizierte Winterlagerungsmethode für Futterrüben und Kartoffeln. Stroh oder anderes Dämmmaterial dient dabei als Abdeckung der auf oder unter der Erde aufgeschichteten Früchte. Die moderne Futterkonservierung erfolgt heute überwiegend in Silos.
Synonyme - Miete
Mikroorganismen
Kleine Lebewesen wie Bakterien Hefen  Algen und Pilze die sowohl Krankheitserreger als auch für Mensch und Tier besonders nützlich sein können.
So sind Mikroorganismen  für die Fruchtbarkeit des Bodens unverzichtbar ist eine Silage ist nur durch Mikroorganismen möglich. brauchen Tiere insbesondere Wiederkäuer Mikroorganismen zur Verdauung. Auch der Mensch kann ohne sie nicht leben. Im menschlichen Darm gibt es z.B. Milliarden Bakterien.
Viren sind auch Mikroorganismen und müssen in diesem Zusammenhang genannt werden. Sie sind aber keine Lebewesen im strengen Sinne weil sie keinen eigenen Stoffechsel haben.
Mikroorganismen ermöglichen in der Ernährungswirtschaft beispielsweise die Herstellung von Brot Alkohol Essig Joghurt oder Käse (Biotechnik).
Synonyme - Mikroorganismen
Milben
Milben  sind  Spinnentiere. Es gibt über 50 000 bekannte Arten. Sie unterscheiden sich im Körperbau auf Grund ihrer verschiedenen Lebensweise und Lebensräume stark voneinander. Ein Beispiel sind die Zecken.
Milben können bei Menschen und vor allem auch bei Nutztieren Krankheiten erzeugen z.B. bei der Honigbiene. Siehe auch Räudemilben.
Synonyme - Milben
Milch
Nahrung der Jungen von Säugetieren.
In der Landwirtschaft werden hauptsächlich Kühe Schafe und Ziegen gemolken um die Milch für andere Verwendungen (menschliche Nahrung Verarbeitung) zu gewinnen (vgl. Melken).
Milch besteht aus
  • Wasser (ca. 90 %) sowie aus
  • Eiweiß
  • Fett
  • Milchzucker
  • Mineralstoffen und
  • Vitaminen.
Die Inhaltsstoffe von Kuhmilch variieren je nach Züchtung und unterscheiden sich von denen der Schafe und Ziegen.
Wildtiere bilden nur solange Milch wie die Jungtiere saugen. Bei Milchvieh wird die Milchproduktion durch regelmäßiges Melken aufrechterhalten. Die jährliche Milchleistung pro Kuh konnte durch Zucht und Fütterung in den letzten 100 Jahren auf 7.000 bis über 10.000 kg pro Jahr nahezu verzehnfacht werden.
Die Rohmilch wird von der Molkereiwirtschaft in unterschiedlichen Prozessen behandelt und zu Trinkmilch sowie zahlreichen Milchprodukten verschiedener Fett- und Geschmacksstufen verarbeitet.
Trinkmilch wird homogenisiert d.h. das Milchfett durch Druckverfahren eng mit der übrigen Milch vermischt. Durch Pasteurisieren Erhitzen der Milch für etwa 15-30 Sekunden auf ca. 75 °C werden Keime abgetötet und so die Haltbarkeit auf einige Tage erhöht. H - Milch wird 2-20 Sekunden auf 135 °C erhitzt und hält in ungeöffneter Packung auch ungekühlt mehrere Monate.
Neu ist die  für 14 Tage oder länger haltbare frische Milch (Bezeichnung ESL = extended shelf life‚ längere Haltbarkeit im Regal). Diese längere Haltbarkeit kann durch verschiedene Methoden erreicht werden. So kann  der traditionellen Pasteurisierung eine Filtration vorgeschaltet werden durch die fast alle Keime in der Milch abgefangen werden. Bei den thermischen Varianten wird mit einer Erhitzung bei einer höheren Temperatur (127 °C) als bei der traditionellen Pasteurisierung (72-75°C) gearbeitet allerdings über einen viel kürzeren Zeitraum (1-4 Sekunden gegenüber bis zu 30 Sekunden bei der traditionellen Pasteurisierung). 
Der Geschmack der ESL-Milch ist nahezu unverändert weil die  Erhitzung so kurze Zeit erfolgt  dass keine Karamellisation des Milchzuckers stattfindet. 
Das Verfahren der Herstellung ist im Geschmack für den Verbraucher nicht zu erkennen wird aber zum Teil auf der Packung genannt.  Die längere Haltbarkeit ist ein Vorteil für den Handel. Durch das Erhitzungsverfahren gehen etwa 10 % der Vitamine verloren durch Lagerung weitere. 5–15 %. Verdorbene ESL-Milch schmeckt muffig.
In der EU ist umstritten ob so behandelte Milch lebensmittelrechtlich als pasteurisierte Frischmilch bezeichnet werden darf. In Deutschland jedoch darf diese Milch als „frisch“ bezeichnet werden. Als „Traditionell hergestellt“ wird die Milch bezeichnet die noch nicht nach der ESL-Methode haltbar gemacht wurde.
Der Preis den Landwirte für die Milche bekommen ist schwankend und oft so stark gefallen dass er unter den Gestehungskosten liegt.
Informationsmaterial
3-Min-Information zur Milch des i.m.a e.V.
Arbeitsblatt zum Thema 'Von der Milch zur Butter'
Synonyme - Milch
Milchaustauscher
Futter das für die Aufzucht von Kälbern Ferkeln und Lämmern eingesetzt wird. Es besteht meistens aus bis zu 60% Magermilchpulver.
Milchaustauscher sind ein vollwertiges Ersatzfuttermittel für Milch und werden entweder vor dem Füttern in Wasser gelöst oder in trockener Form zusammen mit Wasser zur freien Aufnahme zur Verfügung gestellt.
Synonyme - Milchaustauscher
Milchhygiene
Nach dem Milch- und Margarinegesetz darf nur Milch von gesunden Kühen angeboten und zur Herstellung von Milcherzeugnissen oder anderen Lebensmitteln verwendet werden. Beispielsweise muss die Milch unmittelbar nach dem Melken aus dem Stall gebracht gefiltert und gekühlt werden. Das Kühlen ist wichtig um eine Vermehrung von Mikroorganismen zu hemmen und damit den Verderb der Milch zu verhindern.
Synonyme - Milchhygiene
Milchkontingent
siehe Milchquote
Synonyme - Milchkontingent
Milchkontrolle
Die Milchviehhalter müssen  sich einer regelmäßigen Milchkontrolle unterziehen. Dabei werden die Milchleistung jedes Einzeltieres sowie die wichtigsten Inhaltsstoffe der Milch (Fett Eiweiß) ermittelt und in einem Kontrollbuch dokumentiert. Die Arbeit wird von Milchkontrollverbänden und fachlich geschulten Milchkontrolleuren geleistet. Darüber hinaus wird von jeder Milchlieferung an die Molkerei eine Probe gezogen und auf ihre Qualität (u.a. Keimgehalt) überprüft.
Synonyme - Milchkontrolle
Milchleistung
Menge der Milch die eine Kuh in einem Jahr gibt. Sie liegt in Deutschland im Durchschnitt bei über 7.000 kg und hat sich in den letzten 100 Jahren verzehnfacht (vgl. auch Milch). Ursachen: Zuchterfolge und angepasstes Futter. Am höchsten ist die Leistung bis ca. 6 Wochen nach dem Kalben (siehe auch Melken).
Synonyme - Milchleistung
Milchquote
1984 eingeführte Maßnahme der Europäischen Union (EU) zur Begrenzung der Milchproduktion.
Landwirte bekamen entsprechend ihrer Milchlieferung der Vorjahre ein Lieferrecht an Milch zugeteilt das  auch mit anderen Landwirten gehandelt werden konnte.
Erzeugte ein Landwirt mehr Milch als es seiner einzelbetrieblichen Milchquote entsprach konnte es zu erheblichen Preisabschlägen bzw. Strafzahlungen kommen.
Seit April 2000 konnten die Milchquoten nicht mehr frei mit anderen Landwirten sondern nur noch über staatliche Verkaufsbörsen gehandelt werden.
Die EU hat 2003 beschlossen die Milchquotenregelung nur bis 2015 fortzuführen.  Sie endete am 31. März 2015. Als Auswirkung ist ein starker Fall der Preise zu beobachten die Milchbauern von den Molkereien bekommen. (Agenda 2000 Agrarreform GAP Quote).
Informationsmaterial: 3-Min-Information zur Milch des i.m.a e.V.
Synonyme - Milchquote

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